
konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
www.konkursbuch.com
Tel. 0049 (0) 7071 66551 Fax 0049(0) 7071 63539
Das
Jahrbuch der Erotik
"Kein
andres Buch zeigt die vielen, vielen Seiten der Liebe so
frisch, authentisch und aktuell wie das Auge. Eine
Wundertüte." (Hersfelder Zeitung)
Undomestizierte Erotik, frech und ohne
Harmoniesüchtelei." Stuttgarter Nachrichten
Eigenwillig, irritierend, intelligent." Der
Spiegel
...
und hier geht's zum Lesbischen
Auge
und
hier zum Schwulen Auge
....und
hier zum erotischen Spiel Jeux de
Lune
zum
erotischen Rommeespiel
Neu Oktober 2009: "Mein heimliches Auge" Das Jahrbuch der
Erotik XXIV, 2009/2010

ISBN 978-3-88769-524-8, Viele Exklusivbeiträge auf
320 farbigen Seiten,
Fadenheftung, Euro 15,50, im Abo12,-
Bestellung
Es geht in dieser Ausgabe wie in jedem Jahr um aktuelle
Entwicklungen rund um Sex, Liebe, Erotik. Mitreißende
private Dokumente, aufregende Erzählungen, Sachtexte,
Fotografie, Malerei ... Fetische, Orgasmen, Sex in den
Mythen, Sex im Alltag heute, inszenierte Rituale, zwischen
Fantasie und Realem, alte und neue Grenzen und
Grenzüberschreitungen, die besondere Lust auf Reisen
u.v.a.

Mélanie
Deroutteau
Mein heimliches Auge XXIII
Das Jahrbuch der Erotik 2008/2009:

ISBN 978-3-88769-523-1
Viele Exklusivbeiträge auf 304 farbigen Seiten
Fadenheftung, Euro 15,50, im Abo Euro 12,-
Fotos, Gemälde, Grafiken, Zeichnungen,
Erzählungen, Essays, private Dokumente, Gedichte &
Gespräche
Bestellung

Berührende Momente, anregende Gedanken, scharfe und
zarte Geschichten und Bilder zwischen Fantasie und
Realität. Zugleich eine Dokumentation aktueller
Entwicklungen. Liebe und Sex. Sex in Langzeitbeziehungen.
Unterschiedliche Generationen, Subkulturen. Fesselungen.
Sprache und Sex.

Wir halten alle Nummern des Auges lieferbar, und viele Texte
und Bilder der älteren Ausgaben lassen sich lesen wie
neu, in anderen spürt man die Zeit ... "Mein heimliches
Auge" erschien das erste Mal 1982, danach zunächst in
3-Jahres-Abständen, und seit 1988 jährlich.
Wir freuen uns über jedes Abonnement ... auch ab
älteren Nummern möglich.
Pakete:
je 3 Nummern im Paket (I-III. IV-VI, etc...): je 42,-
Auge I -X : 125,-
20-Augen-Paket: Nrn. I-XVII und Lesb.Auge I-III: 250,-
GROSSES-AUGEN-Paket: Auge I-XX, Lesbisches Auge 1-4,
schwules Auge 1-2: 300,-
Die letzten Ausgaben:

Mein heimliches Auge XXII
Das Jahrbuch der Erotik 2007/2008
Viele Exklusivbeiträge auf 320 farbigen Seiten
Fadenheftung, Euro 15,50, im Abo Euro 12,-,
ISBN 978-3-88769-522-4.
Erotische Momente. Die Lust am "kurz-Davor".
Individuelle Grenzüberschreitungen, Tabus. Alltagssex
und Doppelleben, kleine Pannen und große Lust.
Bestellung
aus
dem Inhalt
K. Kosz

S.
Gille

Mein
heimliches Auge XXI, 304 Seiten, Fadenheftung, Br.,
15,50. im Abo 12,-. Das Jahrbuch der Erotik 2006/2007.
Viele Exklusivbeiträge auf 304 farbigen Seiten.
Bestellung
Fotos, Gemälde, Zeichnungen, Fundstücke, Essays,
Erzählungen, Gedichte & Gespräche
berühmter und unbekannter KünstlerInnen und
AutorInnen. Aufregend und offen geht es um alle Facetten von
Erotik, Liebe, Lust, Sex und Leidenschaft heute. Wir leben
in einer Welt aus vielen Parallelwelten, auch erotischen,
und dieses Buch bezieht sie mit ein. Das heimliche Auge ist
multisexuell, seine Texte und Bilder bauen Beziehungen
miteinander auf, das Buch lässt sich lesen wie ein
Roman, in dem man von jeder Seite aus anfangen kann und nach
hinten und vorne weiter lesen und blättern. Die Bilder
korrespondieren miteinander, widersprechen und kommentieren
einander, sie lassen sich ebenfalls lesen wie Geschichten.
Oder einzeln genießen.
Offene Gespräche über Dreiecksbeziehungen,
exzentrische Liebes- & Lebensformen, über die
Spannung zwischen erotischer Phantasie & Realität
heute ...u.v.a.m.
Das heimliche Auge ist mehr als Untergrund. Es
hält seinen Posten schon viel länger als jede
modische Avantgarde... Ich liebe das Buch und Ihren
Verlag!" (A. Hofer, Leserin aus Zürich).
aus
dem Inhalt

Mein heimliches Auge XX. Das Jahrbuch der Erotik
2005/2006. DIE NUMMER 20. 296 S., viele farbige
Bilder, Euro 15,50, im Abo Euro 12,-, ISBN
3-88769-200-4.
20 Nummern multisexuelle Sichtweisen, Bilder und Texte
jenseits der Schubladen: Fotos, Gemälde, Zeichnungen,
Fundstücke, Essays, Erzählungen, Gedichte &
Gespräche berühmter und unbekannter
KünstlerInnen zum Thema Erotik, Liebe und Lust.
Gespräche und persönliche Notizen über
20
Jahre und mehr Sex & Erotik, Sex heute in Zeiten der
Bilderfluten & Sex morgen...u.v.a.m.
aus
dem Inhalt
Bestellung

Mein heimliches Auge XIX.
Das Jahrbuch der Erotik 2004/2005
Viele Exklusivbeiträge auf 296 farbigen Seiten, ISBN
3-88769-190-3, Euro 15,50, im Abo Euro 12,-
ca 250 Bilder: Fotos, Zeichnungen, Skizzen, Collagen, viele
Texte: Erzählungen, Essays, Gedichte, Notizen,
Gespräche.
Gespräche über die große
Liebe"
Bestellung
Aus
dem Inhalt
Vorwort
zu Auge XIX von Claudia
Gehrke

Bilder: Todis,
Kater Kosz

Bilder:
Laura, Thomas Karsten

Tamara Frahmann
Bestellung
Mein
heimliches Auge XVIII
Dieses Buch wird Ihnen Schlemmeraugen machen
Einen nachdenklichen Beitrag über das Verstehen der
Geschlechter versprechen dabei die ungeschürzten
Dialoge
Fazit: Wer unverstellt fühlt, spricht
und handelt, könnte das Einmaleins des Liebens gefunden
haben". (Thüringer Allgemeine)
Malerei, Kunst- und Privatfotografie, Essay, Erzählung,
Gedicht und privates Dokument. Wir versuchen, den
Zensurbestrebungen zu widerstehen, es gibt immer wieder
deutliche und zarte, träumerische und realistische
Beiträge aus allen sexuellen Kulturen
Jede
Nummer des Jahrbuchs enthält ca. 250 bislang
unveröffentlichte Bilder, Privatfotos, Gemälde,
Zeichnungen, Fundsachen, direkte und geheimnisvolle Bilder,
Witz und romantischen Ernst, Erzählungen, Essays, Lyrik
& Gespräche, zu einem großen Teil von Frauen.
Die Autorlnnen kommen aus allen Bereichen und Altersgruppen,
von 18 bis 80, leben lesbisch, heterosexuell, schwul oder
dazwischen, sind berühmt oder unbekannt (Viele
inzwischen berühmte SchriftstellerInnen &
Fotografnnen hatten hier ihre ersten
Veröffentlichungen.)
Größtmögliche Vielfalt des Erotischen, und
der Arten, es darzustellen in Text & Bild, jenseits der
Moden

Liebe Herausgeberin, lieber Herausgeber, das
heimliche Auge hat doch für ein Bilderbuch viel zuviel
Text, für Feministinnen zuviele Schwänze, für
Schwule zuviele Frauen, für Lesben zuviele Männer,
für Romantiker gibts zuviel Schmerz für
Sadomasochistinnen zuviel Herz! Veröffentlichen Sie
doch mal was, das in irgendwelche Schubladen
paßt!!!
Nein! Wir sind "zwischen den Schubladen" geblieben...
Jede
Nummer des Jahrbuchs beinhaltet eine sehr vielschichtige
Mischung aller erotischer Themen.
Ab der Nr. IV setzten wir zusätzlich kleine thematische
Schwerpunkte - allerdings nur in den biografischen
Gesprächen, die von diesen Anfangsfragen ausgehen -
sich aber dann auch immer anders entwickeln:
In Nummer XIX: Die große Liebe
In Nummer XVIII: Was erregt - Erinnerungen und
Gegenwart?
in Nummer XVII: Anfänge der Lust (Schuld und Scham,
Verbot und Überschreitung, männliche und weibliche
"Anfänge"...)
In Nummer XVI: Sehnsucht nach Romantik
In Nummer XIV: "Der "große" Orgasmus"
In Nummer XIII: (Selbst-)Zensur
In Nummer XII: Grenzüberschreitungen
In Nummer XI: Attraktion. Was ist das, das uns anzieht, das
immer wieder erotisches Erleben losgehen Iäßt
Schönheit, Verführung, oder etwas
Animalisches
Nr. X: was passiert in langjährigen
Liebesgeschichten
Nr. IX: Das Zittern vor einer erotischen Begegnung,
Unsicherheiten ...
Nr. Vlll: Sexuelles Lernen
Nr. Vll: Lust an der Zeugung
Nr. VI: Sex & Politik
Nr. V: Jenseits der Geschlechter
Nr. IV: Geschlechtertausch
Claudia
Gehrke
weiß, daß Sexualität und
Intimität zusammengehören. Ein Geheimnis ist
nur dann geheim, wenn es manchmal verraten werden
kann, schreibt sie listig im ersten Band. Aber auch
nach elfbändigem Geheimnisverrat beugen sich die
Beiträger, die sich in ihren Gedichten und
Erzählungen, Zeichnungen und Fotos entblößen
und verkleiden, verraten und verschlüsseln, immer noch
über die Gründe und Abgründe der Lust. Das
Geheimnis bleibt. Selbst in der direkten Darstellung
sexueller Akte finden wir nicht die rohe dumpfe
Bildsprache kommerzieller Pornografie, sondern die manchmal
dilettierende, manchmal professionelle Anstrengung der
Kunstfotografie, des Gemäldes, der Collage, der
erotischen Fotografie und daneben das rührende oder
komische oder verführerische private Dokument. Dort, wo
große Kunst oft elliptisch wird, indem sie
den Akt überspringt oder verhüllt, wird das
heimliche Auge aktiv. Es lüftet den
Vorhang. Was sich zeigt, ist die immer schon inszenierte
Intimität: eine theatralische Handlung, die mit
Voyeurismus und Exhibitionismus spielt und deren Reiz in den
Übergängen zwischen Scham und Schamlosigkeit
liegt.(DIE ZEIT)
weitere
Presseinfos
Leseprobe
aus "Mein heimliches Auge XI"
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"Spezialangebote"
Eine Besonderheit des Heimlichen Auges finden
Sie in jeder Ausgabe: Den Aufklappeffekt.
Klicken Sie auf die nebenstehenden Titelbilder, und Sie
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Möglichkeit, diesen Effekt hier im Internet zu
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