Kurz-Presseinformation zu Mein heimliches Auge

 

Adolf Muschg: "Liebe Claudia Gehrke, es tut mir leid für Sie, wenn Schlachten, die nicht nur für die Grundsätze der Ästhetik, sondern auch diejenigen der modernen Rechtssprechung längst geschlagen sind, immer wieder ausgetragen werden müssen - nicht etwa auf dem breiten Rücken des grenzüberschreitenden Porno-Vertriebs, sondern auf dem empfindlichen Rücken eines kleinen Verlags, der, in der Tat, auch rechtsirrtümlich und gegen alle liberale Vernunft ganz leicht gebrochen werden kann - als hätten wir zu viele davon, und als wäre der ökonomische Zwang der passende Vollstrecker für die sittliche Entrüstung... Ich kenne die Kontexte, die der Konkursbuchverlag herstellt, ein Verlag, der Autorinnen vom Range Yoko Tawadas veröffentlicht; ich verdanke ihm viel an Einsichten, Anregungen, Provokationen, und unter diesen ist natürlich die erotische nicht die Geringste  - wie alles für die menschliche Existenz Grundlegende..."

 

"Bücher wie die Fotobände von Krista Beinstein, wie "Matter of Trust" und eben das "Heimliche Auge" sind die einzigen Wege dem Sexismus zu begegnen, da Subversion sich nur von innen vollziehen kann...Die "konkursbücher" sind Perlen in meinem Regal. Jedes Ihrer Buchveröffentlichungen ist Ergebnis einer seltenen gelungenen Verbindung von Kunst und Erotik. Besonders im "Heiml.Auge" ist das immer wieder versuchte Experiment geglückt, Erotik in der Kunst nicht auf Kosten der Erotik zu opfern, und dabei gleichzeitig nicht im Sumpf sexistischer Pornos unterzugehen...Wenn Pioniersarbeit wie Ihre verhindert wird, so wird gerade wieder jene Pornografie gestärkt, die tatsächlich nicht wünschenswert ist..." (Nadja Schefzig, Wien)

 

Aus dem Gutachten für den Prozeß im März 2001 in Tübingen von Dr HERRAD HESELHAUS, Universität Tübingen:

„Das heimliche Auge ist ein dynamisches Kunstwerk, in dem jeder einzelne Beitrag in ein Netz von Interpretationen einbezogen wird. Bilder und Texte gehen Beziehungen miteinander ein, sie variieren einander, widersprechen einander, ergänzen, unterminieren oder extrapolieren einander. Abstrakte Kunst und realistische Fotografie, ernste Darstellungen und ironische Kritik reflektieren einander und eröffnen neue Horizonte, die über das Einzelne hinausweisen ...

Dieses Verfahren potenziert sich, denn ein solches Jahrbuch wird im seltensten Fall von vorne bis hinten durchgelesen. Im Gegenteil, man kann bei jedem beliebigen Bild oder Text beginnen und dieses mit jedem anderen kombinieren, so daß eine Vielzahl von Argumentationsketten und Darstellungskombination ensteht. Ein solches Gebilde wird in der Postmoderne als Hypertext bezeichnet: die Summe der ästhetischen Erkenntnisse in MHA sei somit um ein Vielfaches größer als die Anzahl der textuellen und visuellen Beiträge. Eine solche Verfahrensweise sei als absolutes Gegenteil zu pornografischen Verfahrensweisen zu betrachten, da diese, um ihres Zieles schnellstmöglicher Lustbefriedigung willen, auf Eindeutigkeit und Eindimensionalität beharren müssen, so daß im Falle der Pornografie die Summe der ästhetischen Erfahrungen um ein Vielfaches geringer sei als die Anzahl der Darstellungen, im schlechtesten Fall bliebe nur eine einzige Erfahrung, die der „Aufreizung..“.

„Mein heimliches Auge“ bietet eine multiperspektivische Darstellung von Sexualität, die gleichzeitig ausnahmslos jedem Rezipienten einen immer neuen fremden Blick auferlegt, denn er kann auf keiner Seite mit einem Beitrag rechnen, der seine eigenen sexuellen Bedürfnisse bedient. Durch diese Fokussierung der Wahrnehmungstrukturen selber rückt – aller deutlichen Bildlichkeit zum Trotz – die kulturelle zwischenmenschliche – demokratische, produktive (sozusagen der Blick von Foucault) –Bedeutung von Sexualität in den Vordergrund.“


Eine kleine Auswahl an Pressestimmen:

STUTTGARTER ZEITUNG

Im Tübinger konkursbuch Verlag erscheint seit vielen Jahren „Mein heimliches Auge“. Darin geht es um den dritten Blick. Nicht in esoterische Sphären wird hier geschaut – ausgestellt, erprobt, ermuntert wird der innig geliebte der öffentlich uneingestandene, der verpönte Blick auf den Sexus. Losgelegt hatte Herausgeberin Claudia Gehrke mit einem großen Versprechen: die in unserer christlich determinierten Kultur gefesselt und geknebelt gehaltenen Ausdrucksformen der körperlichen Sinnlichkeit (wieder ein-)zu üben. Etwas Erstaunliches sollte geschehen: mit Fotografie und Bildender Kunst, Prosa und Lyrik jedweder sexuellen Inszenierung Raum zu schaffen, ohne den Eros zu zerstören. In der Offensive gegen die Pornographie der "losgelösten Geschlechtsteile“ und "geschichtsloser Wesen“ proklamierte Gehrke “Ich wollte die Abbildung des Sexuellen wieder in die Kultur hereinholen. So daß in der „normalen“ Kultur das Sexuelle vorkommen könne, daß die Abbildung des Sexuellen öffentlich anerkannt würde als eine kulturelle Ausdrucksform unter anderen. Erotische Kultur statt Pornoshopmief!“

Erstaunliches ist seither geschehen: auch der achte Band löst ihr Versprechen ein. Hunderte von Intellektuellen und Künstlern (darunter Hamburgs Kultursenatorin) haben sich inzwischen in einem oder mehreren Jahrbüchern mit Originalbeiträgen verewigt und doch stellt sich die Langeweile des Immergleichen, Standard der meisten erotischen Anthologien, nicht ein.

Noch heute reagiert Prüdling geschockt. Vernimmt er Freuds Satz, die menschliche Sexualität sei „polymorph-pervers“, also vielgestaltig und nicht zielgerichtet. Das heimliche Auge möchte genau sehen, in alle Richtungen. Die Darstellung gebundener Penisse und urinierender Lederfrauen will nicht Jedermanns Beifall finden, auch wird nicht jeder von Gedichtlein wie diesen entzückt sein: "Mit offenen Lippen/Sauge ich Luft/Daran zu vergehen...“ Doch geht es nicht gerade um den Ausdruck und Erfahrung des Verschiedenen, Individuellen? Das meiste im Jahrbuch der Erotik ist raffiniert, witzig, hintergründig, weniges kraß medizinisch. Nicht immer sprechen die Körper, manchmal auch der Kitsch. Aber wer sich mit Abscheu abwenden will, sollte es bei den Stasi-Spitzelberichten über die Jenaer Künstlerin Gabriele Stötzer-Kachold tun, die im Jahrbuch 8 veröffentlicht wurden:  „In diesem Jahr plant G. wieder Fotos mit dem Geraer Transfestide. Gez.: ‚Konrad‘“ Gegen diese Obszönität redet „Mein heimliches Auge“ vom anderen: dem kleinen Glück. Man muß es aufmachen.

 

DER SPIEGEL

"Eigenwillig, irritierend, intelligent..."

 

THÜRINGER ALLGEMEINE

"Dieses Buch wird Ihnen Schlemmeraugen machen...Einen nachdenklichen Beitrag über das Verstehen der Geschlechter versprechen dabei die ungeschürzten Dialoge...Fazit: Wer unverstellt fühlt, spricht und handelt, könnte das Einmaleins des Liebens gefunden haben"

 

DIE ZEIT

"Claudia Gehrke ... weiß, daß Sexualität und Intimität zusammengehören. "Ein Geheimnis ist nur dann geheim, wenn es manchmal verraten werden kann", schreibt sie listig im ersten Band. Aber auch nach elfbändigem Geheimnisverrat beugen sich die Beiträger, die sich in ihren Gedichten und Erzählungen, Zeichnungen und Fotos entblößen und verkleiden, verraten und verschlüsseln, immer noch über die Gründe und Abgründe der Lust. Das Geheimnis bleibt. Selbst in der direkten "Darstellung sexueller Akte" finden wir nicht die rohe dumpfe Bildsprache kommerzieller Pornografie, sondern die manchmal dilettierende, manchmal professionelle Anstrengung der Kunstfotografie, des Gemäldes, der Collage, der erotischen Fotografie und daneben das rührende oder komische oder verführerische private Dokument. Dort, wo "große Kunst" oft elliptisch wird, indem sie den Akt überspringt oder verhüllt, wird das "heimliche Auge" aktiv. Es lüftet den Vorhang. Was sich zeigt, ist die immer schon inszenierte Intimität: eine theatralische Handlung, die mit Voyeurismus und Exhibitionismus spielt und deren Reiz in den Übergängen zwischen Scham und Schamlosigkeit liegt.

Claudia Gehrkes Vorsatz lautet, die erotische Darstellung von der männlichen Dominanz zu befreien und der weiblichen Phantasie Raum zu geben. Das ist ihr gelungen. In der Tat stammt der größere Teil der Bild- und Textbeiträge von Frauen. Aber die ewige Frage nach dem Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Erotik bleibt auch unbeantwortet: Die Spielarten sind unendlich ..."

 

 

 

Zur Entstehung von „Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik.“

Das bekannteste Buch des Verlages erscheint jedes Jahr. Jede Nummer hat ein kleines Thema, das vor allem in den Gesprächen ausgeführt wird, die meist überraschend und ehrlich sind, da es den Teilnehmern möglich ist, ein Pseudonym zu wählen. Auch gibt es in den Bildern kleine Gewichtungen, in Nummer 14 gibt es z.B. ein wenig mehr männlich-homosexuelle Darstellungen als in manch anderem Band. Vor allem aber gilt das Prinzip der größtmöglichen Vielfalt. Die „scharfen“ Bilder werden meist zuerst wahrgenommen, doch nach und nach entpuppt sich das komplexe Wechselspiel von Text und Bild, von den einzelnen Beiträgen untereinander. Eine feine grenzüberschreitenden Kommunikation findet permanent statt. Man kann das AUGE überall aufschlagen und immer wieder neu lesen. Es zeigen sich die diskreten Bilder, die andere Bedeutungen in Konfrontation mit den „scharfen“ gewinnen und umgekehrt. Es gibt literarische Perlen neben schlichten tagebuchähnlichen Texten, philosophische Kurztexte neben deutlichen Gedichten 

 

1980 erschien konkursbuch 6, Erotik, sozusagen die Nullnummer, mit einigen Schwarzweißabbildungen. Claudia Gehrke und der Frankfurter Schriftsteller (bekannt durch den legendären März-Verlag) Uve Schmidt entwickelten gemeinsam die Idee zu einem das konkursbuch 6 begleitenden „Bilderbuch“.

„Uve Schmidt hatte Kisten voll mit „Waschküchenpornografie.“ Bilder, auf denen die Lust immer deutlich zu sehen war, im doppelten Sinne:  Die Lust am neuen Medium Fotografie, das Vergnügen auf den Gesichtern – der Frauen wie der Männer. Diese alten Fotografien erinnerten mich an mein erstes voyeuristisches Erlebnis: im Schrank des Vaters hatten meine Schwester und ich alte Stripteasefilme entdeckt, und die uns dann heimlich angeschaut ... mir hat das viel Spaß gemacht, die Frauen, die sich lachend und mit den ruckelnden Bewegungen der alten Stummfilme auszogen. Mein weiblicher Voyeurismus bekam viel Stoff bei Uve Schmidt, die ganze Wohnung ein erotisches Kabinett, selbst die Spazierstöcke in Stiefeln waren inspirierend. Und was gab es sonst an erotischen Bildern: dümmlich anreizende Frauengesichter – eher lustlos als lustig – für weibliche Lust am Schauen nicht gerade erregend. So entwickelten Uve Schmidt und ich  inmitten der ausgebreiteten lustigen und lustvollen alten Fotos die Idee, ein Bilderbuch parallel zum Konkursbuch „Erotik“ zu machen – ein Bilderbuch, zu dem ich von Anfang an möglichst viele Frauen einladen wollte, um der Erotik ein weibliches Gesicht zu geben, und Uve Schmidt „Kulturschaffende“. Uve Schmidt schlug als Titel „Mein privates Auge“ vor, daraus machte ich „Mein heimliches Auge“...Und das „Jahrbuch der Erotik“, eine Collage aus Kunst, Fotografie, Satire, Erzählung, Lyrik, Essay war geboren .Sexualität als Thema in allen Facetten – jenseits der Schubladen. Sie dem Monopol de Pornographie entreißen, das wollten wir...“ (C.Gehrke, in „Ausgerechnet Bücher“, Berlin 1998)   1982 erschien dann "Mein heimliches Auge", das 1985 einen ersten Folgeband erhielt "Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik II", 1988 erschien die Nummer III und ab dann erschien es wirklich jährlich.

 

Jede Nummer des Jahrbuchs enthält ca. 250 bislang unveröffentlichte Bilder, Privatfotos, Gemälde, Zeichnungen, Fundsachen, deutliche und geheimnisvolle Bilder, Witz und romantischen Ernst, Erzählungen, Essays, Lyrik & Gespräche, zu einem großen Teil von Frauen. Die AutorInnen

kommen aus allen Bereichen, von 18 bis 80... Eine Collage größtmöglicher Vielfalt der Sexualitäten, und der Arten, sie abzubilden in Text, Theorie & Bild...

 

 "Liebe Herausgeberin, lieber Herausgeber, das heimliche Auge hat doch für ein Bilderbuch viel zu viel Text, für Feministinnen zu viele Schwänze, für Schwule zu viele Frauen, für Lesben zu viele Männer, für Romantiker gibt’s zuviel Schmerz, für Sadomasochistinnen zuviel Herz! Veröffentlichen Sie doch mal was, das in irgendwelche Schubladen paßt!!!" (der ironische Wunsch vom Magazin der schwulen Buchläden, Erlkönig, in einer Rezension des AUGEs)

 

Das heimliche Auge kämpft für die Aufhebung der Schubladen: gegen das Berührungsverbot. Für die Vielsprachigkeit. Jedes Auge beinhaltet im Prinzip alle erotischen Themen  -  aber ab der Nr.IV setzen wir kleine thematische Schwerpunkte in wenigen Texten und den Gesprächen: Nr. XIV: Liebesgeschichten – Nr.XIII (Selbst-)Zensur -  Nr. XII: "Grenzüberschreitung", in Nummer XI: Attraktion. Was ist das, das uns anzieht, das immer wieder erotisches Erleben losgehen läßt...Schönheit, Verführung, oder etwas "Animalisches"... Nr.X: 10 Jahre, was passiert in langjährigen Liebesgeschichten... Nr.IX: Das Zittern vor einer erotischen Begegnung, Unsicherheiten und erotische "Pannen" - Nr.VIII: Sexuelles Lernen - Nr.VII: Lust an der Zeugung - Nr.VI: Sex & Politik & SM - Nr.V: jenseits der Geschlechter - Nr.IV: Geschlechtertausch

 

Spannend sind nach nunmehr bald 20 Jahren des Erscheinens die vielschichtigen kleinen Veränderungen im Umgang mit dem Thema. Auch spannend: immer wieder publizierten im AUGE neben bereits bekannten AutorInnen und anderen Kulturschaffenden völlig unbekannte AutorInnen oder Essayistinnen, die später erst berühmt wurden, oft mit Erstveröffentlichungen. Z.B. Alissa Walser, Thomas Hettche, Silvia Szymanski, Bodo Kirchhoff, Yoko Tawada ...

 

Natürlich stieß das AUGE auf Widerspruch. Bereits die Nummer Eins setzte eine Lawine der Empörung in Gang "SOWAS brauchen wir (ein linker Buchladen) nicht". Pro- und Kontraplädoyers wogten durch die alternative Presse. Bücher wurden remittiert oder kommentiert und bewußt behalten. Denn das, was rauskam bei unserer Frage an Kulturschaffende, was denn für sie erotisch sei, war nicht immer sanft und nett und zart, sondern durchaus auch mal derb und direkt. Die Reaktionen aus Presse & Briefen publizierten wir in der (vergriffenen) Broschüre "Schweinkram". Natürlich gab es auch damals schon viele gute Pressereaktionen.

Die ZEIT schrieb von "Lust & Liebe" und empfahl "Mein heimliches Auge" als Weihnachtsgeschenk, die Stuttgarter Nachrichten befanden: "Undomestizierte Erotik, frech und ohne Harmoniesüchtelei".

 

Die Auseinandersetzung um dieses Jahrbuch ging weiter. Neben diversen Versuchen diverser Staatsanwaltschaften (die gegenwärtig noch immer aktiv sind!) brandete Ende der 1980er Jahre die PorNOdebatte auf. Der konkursbuchverlag publizierte anläßlich dieser Debatte das vielbeachtete Buch "Frauen und Pornographie", mit Texten von Elfriede Jelinek, Cora Stefan, der Rechtsanwältin Jutta Bahr-Jendgens, Christel Dormagen, Claudia Gehrke, einem Daumenkinoi von Doris Lerche u.v.a. Die Bilderflut der herrschenden Pornographie durch Gesetze zu unterlaufen, war EMMAs Anliegen, wäre nicht eine andere Möglichkeit, diese Bilderflut sozusagen anarchisch und subversiv zu unterlaufen durch die Produktion eigener Bilder... Claudia Gehrke wird als Sachverständige eingeladen zum SPD-Hearing und zum Hearing der Grünen anläßlich der Gesetzesinitiative von EMMA, der Spiegel macht ein Titelthema "Frauen und Pornographie", in dieser Nummer schrieb Claudia Gehrke einen vielbeachteten Beitrag, und sie diskutierte auf vielen großen Veranstaltungen quer durchs Land mit EMMA-Redakteurinnen und anderen "Fachfrauen". Und last not least war und ist "Mein heimliches Auge" Aufhänger, Claudia Gehrke in die diversen Kulturzentren, Frauenkulturhäuser, Universitäten & Sender einzuladen...Verschiedene Filme über den Verlag wurden gedreht, Portraits der Verlegerin erschienen (u.a. in der Wochenendbeilage "Magazin" der Züricher Zeitung, in "Elle", in "Amica").

Diverse Medienwellen rollten vorüber, der Verlag widmete sich der Erotik von Anfang an und wird sich ihr weiterhin entschieden widmen - ebenso seinen anderen Schwerpunkten, dem Denken und der Dichtung.

 

 

Konkursbuch Verlag – PF 1609 – D-72006 Tübingen – Tel.07071/66551 –

Fax 07071/63539 – email: gehrke@konkursbuch.com