Pressestimmen zu "Notre Dame von hinten"

"In der sprachlichen Gestaltung des Unaussprechlichen ist Fedderke amüsant, präzise, mitreißend." (Tagesspiegel)

"So schöne Texte über Sexualität habe ich bislang kaum zu lesen bekommen" (Jürgen Lodemann, Baden-Badener Literatursalon)

"Erotisch ist dieser tagebuchähnliche Roman. Von Ereignis zu Tragödie zieht sich der rote Faden der Verführung. In der Metro, auf der Straße, im Café, beim Schuhputzer, der Frauenärztin oder im Taxi - in 26 Fällen genießt man die Vielfältigkeit der reizvollen Begegnungen, alltäglich, seltsam, spritzig, romantisch...Ergänzt durch pikante Fotos ein Schmuckstück an gebundener Liebeslust" (Penthouse)

Erotische Geschichten zu schreiben gehört zu den größten Wagnissen der Literatur. Weg von den groben sexuellen Klischees und öden pornografischen Banalitäten und hin zu jener frivolen Leichtigkeit, die zum Schmunzeln einlädt und selbst mit Liebesschmerz versöhnt. Der Autorin Dagmar Fedderke ist diese lockere Hand gegeben, mit der sie freche Miniaturen über Flirts und Liebeleien entwirft... (NDR, zu "Notre Dame von hinten")