Pressestimmen Doris Lerche
-... Gründe, warum eine Frau mit zwei Männern
schläft, gibt es genug. Aber wer kann sie schon so kess
formulieren wie Doris Lerche?" (FAZ 15.3. 06)
... hintergründig, böse, gut." (Petra)
... Großartige Unterhaltung, bei der frau viel Neues
über die wunden Seiten der männlichen Psyche erfährt."
(Roman Revue)
... Doris Lerche ist eine Frau, die nicht lange um den
heißen Brei herumredet ... Sie ist eine hervorragende
Beobachterin ... Ereignisse, bei denen alles glatt läuft, bieten
ihr keine Angriffsfläche für ihren sympathischen Humor und
ihren zarten Spott. Dann schon eher misslungene Liebesnächte,
verpasste Chancen, unerwiderte Flirts." (Mainecho)
... 19 Geschichten, witzig, leicht, voller Humor erzählt
und doch kompakt und tiefgründig. Ein schöner Beitrag zum
ganz normalen Chaos der Liebe." (Listen)
... Dass sich die Autorin als spitzfindige Beobachterin und
glänzende Kennerin der Probleme von Mann und Frau in ihren
alltäglichen Beziehungskisten erweist, liegt zum einen an ihrem
Talent, die richtigen Worte zu finden. Zum anderen sicherlich auch
daran, dass sie Psychologie studiert hat. In beiden Büchern
räumt sie mit Vorurteilen auf und findet überraschende
Erklärungen für das Scheitern von Beziehungen. Ohne
verbittert, zynisch oder gar moralisch zu werden, skizziert Doris
Lerche reizende Kurzgeschichten, fragmentarische Grotesken, deren
frivol-freche, treffsichere Ironie und komische Tragik oft erst auf
den zweiten Blick erkennbar wird. Im steten Wechsel der
Erzählperspektive verschont sie weder Frau noch Mann."
(Frankfurter Rundschau)
... Dabei schreibt Doris Lerche schonungs- wie mitleidlos: kein
Thema ist ihr zu brenzlig, keine Formulierung zu heikel, als dass sie
nicht offen ausgesprochen werden könnte. Hinter der Autorin
blitzt auch die studierte Psychologin hervor, die mit ihrer
eingängigen Sprache und konzentrierten Vortragsart die
Zuhörer im Commoedienhaus in ihrem Bann hielt." (Offenbach Post)
... da sind Leute unterwegs auf der Jagd nach Liebe, die auch
noch im Sex Rechnungen begleichen. Ein entlarvendes Buch. Nicht nur
über Männer und ihre seltsamen Gründe, mit Frauen ins
Bett zu wollen." (hallo! Leipzig)
... Geschichten, die das Leben geschrieben haben könnte.
Die Autorin lässt ihrer frivolen und amüsanten
Fabulierkunst freien Lauf und erfindet Begebenheiten, die einem die
Haare zu Berge stehen, die Lachmuskeln in Bewegung setzen und das
Herz mitfühlend schlagen lassen." (Bücherpick)
... Bösartig und schadenfroh wird Doris Lerche nie, wenn
sie das problematische Liebesleben und die komplizierten
Beziehungskisten ihrer Figuren glossiert. Eher mitfühlend,
behutsam und leise bekommen Männer und Frauen den Spiegel
vorgehalten. Den moralischen Zeigefinger erhebt sie aber nicht,
Erklärungen gibt sie auch keine ... Wie Doris Lerche schreibt,
liest sie auch: konzentriert und zugleich lässig, immer im
Kontakt mit ihrem Publikum." (Odenwälder Heimatzeitung)
... scharf beobachtet, wortgewaltig und wortwitzig." (Mainpost)
... Alle taumeln von Lustrausch zu Lustrausch. Bloß wir
nicht. Den Kopf voller Tipps, wie wir im Bett einen guten Eindruck
machen, das Herz voller Sorge, wir könnten als fantasielose
Langweiler entlarvt werden, so stolpern wir durch unser bescheidenes
Liebesleben. Doris Lerche erzählt tragikomische Geschichten von
Liebesgram und Leistungsdruck, von Lüsternheit und ehelicher
Langeweile, und wie sich in die abgeklärtesten Liebschaften auf
krummen Wegen doch wieder sinnliches Vergnügen
... Inkonsequent wie die Liebe sind auch die Frauengestalten
von Doris Lerche. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt
erleben sie und taumeln sie durch ihre Beziehungen. Schmunzeln und
herzlicher Beifall dankten Doris Lerche für den amüsanten
Abend." (Sachsenhäuser Wochenblatt)
... Doris Lerche hält ihr Figurenkarussell mit
Fingerspitzengefühl in Bewegung und verblüfft durch Humor
und kenntnisreichen Einsatz jener Details, die erfahrene
Stellungswechsel im Beziehungsclinch verraten." (Kölner Kultur)
... Nicht lüstern, doch lustvoll. Lupenrein spiegelt sie,
wie Liebe sich hier körperlich zügellos Raum schafft, dort
hinter Konventionen und Langeweile erstarrt und wieder befreit. Mann
und Frau, beide bleiben nicht ungeschoren. Unverbrauchte Worte,
Sprachrhythmus und Tempo dafür zu finden, ist ihre Kunst."
(Darmstädter Echo)
... Doris Lerches Texte sind genial bösartig." (Berliner
Morgenpost)