Mein schwules Auge

Rede zu Eröffnung der Ausstellung „Mein schwules Auge“, (Nr. 4), und Präsentation des Buches in der werkstattgalerie, von Claudia Gehrke, Verlegerin, www.konkursbuch.com

 

 „Mein schwules Auge 4“ ist mir sehr vertraut, obwohl ich es auf der Buchmesse erstmals in den Händen hielt. Natürlich kannte ich es vorher, als körperloses PDF –  doch, wenn ich es jetzt als lebendiges Buch vor mir sehe, kommt es mir vor, als sei es schon länger auf der Welt. Wahrscheinlich, weil das Titelbild – ein Foto von Rinaldo Hopf – es schon mehrmals versucht hatte, auf Rinaldos Bücher zu gelangen. Zunächst auf sein erstes Buch „Subversiv“, (da wollte ich es zunächst nicht, weil mir das andere Bild einladender, bunter, anspringender erschien; und als ich mich gewöhnt hatte, und unbedingt dieses wollte, wollte Rinaldo es nicht mehr) ... dann sollte es auf das Schwule Auge 3 ... aber erst jetzt hat es geschafft, Cover zu werden. Bilder sind lebendig. Manchmal habe ich das Gefühl, sie setzen sich von selbst durch, irgendwann. Für „Mein heimliches Auge“ z.B., die multisexuelle „Mutter“ der schwulen und lesbischen Augen, habe ich ein erotisches Bild im Kopf, das seit vielen Jahren bei mir liegt und das ich aus bestimmten Gründen noch immer nicht veröffentlicht habe –  aber es taucht Jahr für Jahr wieder auf in meiner Auswahl im Kopf, und ich weiß, irgendwann wird es veröffentlicht. – so wie jetzt dieses Motiv.

Wenn Sie das Buch aufklappen, ändert sich das Bild. In diesem Moment des Umblätterns steckt die Erotik. Kein Sex, nein, aber die Verwandlung an sich ist erotisch. Vielleicht, so schrieb die Autorin Yoko Tawada in ihrem allerersten Buch, ist es mit der Erotik so wie bei ihr in der Grundschule: Da herrschte die Mode, die Röcke der Mädchen umzuschlagen, nicht, um etwas zu sehen, sondern im Umschlagen selbst lag schon der Reiz. Wir schlagen um. Ein zierlicher schöner Körper und sichtbare Schüchternheit. Die Hände verdecken das Geschlecht, halten sich fest, vielleicht sogar ist, was man hätte sehen können an zartem Ansatz unter den Haaren, wie auf manchen alten  Fotografien retuschiert. Und die Frau auf dem Gemälde im Hintergrund blickt den fotografierten Mann auf der Innenseite direkt an.

Ein vielschichtiges Spiel zwischen den Blicken auf dem Bild, ein „schwules“ Auge der Frau ... – Zur Zeit ist es Mode, besonders in USA und Japan, dass Frauen schwule Sex-Geschichten lesen wollen, schwule Bilder anschauen, um sich anzuregen, zu erregen, sie schreiben sie auch selbst, oft unter männlichem Pseudonym … im Heimlichen Auge dieses Jahres findet sich ein aktueller Essay zum Thema – 

Also auf dem Innencover-Bild das schwule Auge einer Frau und das verdeckte Auge des Mannes, sein anderes blickt den Betrachter an, (Klaus und Erika Mann), und der Fotografierte blickt auch aus dem Bild, ein wenig trotzig, um die Schüchternheit zu verdecken ...  Ein Dreieck aus Blicken. Ein gemaltes Bild in Korrespondenz mit einem fotografierten Bild. Ein Spiel rund um den erahnten und doch noch versteckten Sex – der sich beim weiteren Umblättern in anderen Bildern offenbaren wird.

Auch unterschiedliche Zeiten werden sichtbar, das gemalte Bild entstand Jahre vor dem fotografierten und zeigt Menschen aus einer vergangenen Zeit. Diese komplexe Kommunikation – zwischen Gemaltem und Fotografierten, zwischen Angedeutetem und Direktem, zwischen Zeiten und verschiedenen Welten – ist Konzept der heimlichen und auch der schwulen Augen. Denn in den aktuellen Strömungen, die formal wie inhaltlich im Buch und der Ausstellung dokumentiert werden, steckt ja immer auch Geschichte, eine Auseinandersetzung, Abgrenzung, Weiterentwicklung. Gut zu sehen an vielen der Gemälde, wie z.B. hier an dem großen Bild von Pascual Jordan, der Gepeinigte an der Säule. Und all das wird schon in diesem tollen Covermotiv angedeutet, von dem ich nun sehr froh bin, dass es erst auf diesem schwulen Auge erschienen ist, und nicht schon auf „Subversiv“ oder dem schwulen Auge 3. Denn es führt ideal in genau dieses schwule Auge hinein.

 

Sex ist immer in ein Netz von Blicken verwoben. Von ersten Blicken, die der Liebesgeschichte oder dem Sexabenteuer vorausgehen. Von Blicken nach außen, in die Vergangenheit, die Geschichten vorher und nachher, von Blicken auf andere, die direkt in Erregung münden, zum innigen Blick auf dem Geliebten beim Sex. Jeder Sex – bis auf die klassischen ersten Male, bei denen man die eine oder andere Sextechnik neu kennenlernt  ((ein Thema übrigens des nächsten Lesbischen Auges: bitte erzählen Sie uns, wie Sie, mit wem, wann welche gelernt haben, gerne auch pseudonym – Zusendungen an: gehrke@konkursbuch.com)) ...  also jeder Sex ist bereits erlebt und zugleich doch immer wieder einmal ganz neu, ein erstes Mal auch in der Wiederholung. Und ein erster Blick, der ihm vorausgeht.

Von solchen ersten und wiederholten Malen und ersten Blicken wird auch in Geschichten im Buch erzählt. Die Texte wurden von Axel Schock zusammengestellt, Erzählungen, Kurzessays zu den verschiedensten Themen, auch Gedichte. Gut gefallen im Zusammenhang Blicke hat mir ein Text über einen Mann, der in der Bahn unterwegs ist und all die anderen Männer mit seinem schwulen Auge beobachtet, die Geschichte von Rolf G Klaiber (Mein schwules Auge 4, S. 132 ff,  Zitat aus Abschnitt  „Bill Ramsay, Bilk Mail, EC „Mozart“, Graz-München-Paris ) Letzter Wagen des Zuges bzw. erster zum Einsteigen in München: Der Sammelwaggon für alle Spätkommer. Entsprechend die Mischung an Reisenden. Es ist Donnerstag, früher Nachmittag, der Zug ist nur mäßig besetzt und es sind wenig Fernreisende unterwegs. Männer mittleren Alters in Freizeitjacken (sobald die Bürotür schließt beginnt die Freizeit), Aktenkoffer verschiedener Größe und Ausführung: Alukoffer, Lederkoffer, selbst ein Holzkoffer ist darunter. Bis Augsburg, vermutlich, die meisten. Die Waggons der Österreichischen Bundesbahnen sind anders eingerichtet, hier gibt es im Raucherabteil diverse Vierersitzgruppen ohne Tischchen. Im Mittelabteil, mir schräg gegenüber, lässt sich ein Koloss von Mann auf einen Sitz fallen, legt Tasche und Jacke neben sich. Die hellbeigen Jeans umschließen stämmige Beine, darüber wölbt sich ein Prachtexemplar von Bauch, gehalten von einem unsäglich bunt-schwarz gemusterten Hemd. Sein Gesicht, fleischig, aber noch mit Kontur, wird umrahmt von einem dunkelblond-grauen Zottelbart, ungefähr von gleicher Länge und Beschaffenheit wie sein Haupthaar, ohne Façon beides. Eigentlich ein Fall zum Ignorieren. Dann gibt es aber doch einen zweiten Blick, wache Augen schauen einen Moment lang in meine Richtung und meine machen sich dann eben auf den vorprogrammierten Weg, die Innenseiten seiner Schenkel hoch bis zum Ende der Sackgasse. Dank seiner Körpermasse sind die Schenkel wohl immer leicht gespreizt und so dem Blick eines interessierten Gegenübers zugänglich. Ein fester Fleischberg also, vermutlich kein Bär, was ich aus dem Fleck glatter brauner Haut schließe, den seine hochgerutschte Hose oberhalb des Knöchels (Kurzsocke, uni hell) freilässt. Leichter einsehbar: die Beule unterhalb seiner Wampe, der gesamten Statur angemessen. Ob solche Wonnebrocken immer dicke Eier und einen kleinen fetten Schwanz haben, wie ich mich aus einschlägigen Magazinen erinnere? Nein, korrigiert mich die Live-Abteilung meines Gehirns und ich nehme es als theoriefrei gegeben, hier ein wohlproportioniertes Mannsbild vor mir zu haben. Bill Ramsey, schießt es mir durch den Kopf, zumindest sein Bruder, als er seine Brille aufsetzt (70er Jahre, Modell Rechteck mit leicht gerundeten Ecken).

Andere Blicke führen direkt zu Sex. Zu ersten Malen. Beim Pinkeln auf dem Klo eines Autobahnparkplatzes z.B. entwickelt sich eine „klassische“ Sexgeschiche (Zitat aus „Mein schwules Auge 4“, Martin van Geers, Der Profi S. 25f).

Ich starrte auf seinen Schwanz. Ein Prachtstück! Mir lief das Wasser im Mund zusammen. „Na, gefällt er dir?“ Verflixt! Der Typ durchschaute mich. Mir wurde heiß. Lust hatte ich schon irgendwie, aber auf keinen Fall hier. Vor Aufregung war mir fast schlecht. Ich versuchte zu pissen. Keine Chance. Scheiße. In der Erektionsphase geht das nun mal nicht. Also packte ich meinen halben Ständer wieder ein. Der Typ schielte nochmals zu mir herüber, leckte sich kurz die Lippen und schüttelte dabei seinen Schwanz. Mein Herz begann wild zu hämmern. Okay. Irgendwann ist es immer das erste Mal ...

 

Blicke spielen auch eine  große Rolle in einigen der hier ausgestellten Gemälde aus dem Buch, die Bilder wurden für das Buch zusammengestellt von Rinaldo Hopf, der auch Kurator dieser Ausstellung ist.

Blicke also, etwa auf dem Bild von Michael Müller. Zwei verträumte Männer, zarte Farben,  der hellblaue Pullover wirft sinnliche Falten über Brust und Bauch des einen, ein V-Ausschnitt verlockt beim anderen, der eine blickt hinaus auf uns, der andere vor sich hin ins Nichts. Melancholisch sinnlich. Ein Liebespaar,  oder einfach zwei Jungs. Vielleicht in der Melancholie nach dem Sex. Vielleicht auch blicken sie einfach so. absichtslos, ohne Geschichte drumherum.

Immer, schreibt Sarah Kofman in „Die Melancholie der Kunst“, gibt es „zwischen der figurativen Ordnung des Bildes und der diskursiven Ordnung der Sprache einen Spielraum, der durch nichts aufzufüllen ist.“  Manchmal ist die  Struktur der Sprache inkompatibel zur visuellen „Ordnung“: Ich kann zwar das  Bild beschreiben, so wie ich eine Landschaft beschreiben kann, ich kann aber nicht bis ins Letzte erklären, warum das Bild ein gutes Bild ist. (Bei schlechten Bildern kann ich es vielleicht eher erklären – das sei Kitsch, schlecht naiv, der eine könne keine Hände zeichnen, ein anderer keine Gesichter, nur darum lasse er sie weg etc).

Dieser unausfüllbare Spielraum zwischen Sprache und Bild ist auch ein erotischer Moment, ein Moment, in dem uns das eine Bild besonders anzieht, uns zu seinem Liebhaber macht – und manchmal zieht uns so sehr an, dass wir es dann – sorry an dieser Stelle der Hinweis – kaufen möchten. Alle hier hängenden Arbeiten außer den historischen aus der Sammlung des schwulen Museums sind dazu bestimmt, neue Liebhaber zu finden.

 

Auf anderen Gemälden finden Sie heftigen Sex. Dezente Erotik wird konfrontiert mit greller, etwa auf dem Gemälde von Cocopierre – übrigens ein anspielungsreiches Künstlerpseudonym, meint es doch die mittlere Figur in einem schwulen Dreier (der hat doppelte Lust, aktiv und passiv.) Der Dreier ist ein klassisches Motiv erotischer Bilder, er eröffnet den Blick weg von der Paarromantik und Paarmelancholie hin zur puren Lust, das sprengende Dreieck öffnet sich immer Richtung unendliche Lust, ungestört von der Realität des Alltags. Im Alltag ist der Dritte oft eine Irritation im Paargefüge, erzeugt Eifersucht, Konkurrenz, konfrontiert das Wohlige der Zweisamkeit. Doch der Dreier sprengt die Konstellation des „störenden Dritten“, ein Kosten ohne Zögern, keine Exklusivität, etwas Rundes, Ganzes. Vor einem unscharfen romantisch Hintergrund in comic-realistischen Strichen gezeichnet, die zugleich die traumhafte Irrealität haben, die mich an Zeichnungen aus dem 19. Jhd.  erinnert. Es gab in der Zeit zwar nur wenige rein schwule Szenen, doch oft sind es Orgien, in allen nur erdenklichen Kombination von Paaren, Geschlechtern, Gruppen,  Dreiecken, oft in runden und ovalen Rahmen, und auf den Bildern gibt es Anspielungen auf die jeweili­ge Zeit. Der politische Salon als Bordell, Gestalten aus dem Alltag, phantastisch ausgeschmückt. Die künstlerische Gegenwelt ist immer auch die reale Welt. Die sexuelle Phantasie hat sich immer die Freiheit genommen, die herrschende Moral auf den Kopf, oder auf die Füße, zu stellen. Um neuere Entwicklungen sichtbarer zu machen, aber auch das, was sich nicht verändert, gibt es im Buch wie in der Ausstellung eine Serie Bilder aus der historischen Sammlung des schwulen Museums, aus der Zeit des Aufbruchs der 1960/70er Jahre.

Auf andere Art traumhaft irreal-real sind auch die Zeichnungen von Xerxes. Der Blick des älteren Mannes auf das Geschlecht des jungen. Wieder die Gestaltung eines schwulen Blickes. Auch ein zauberhafter Dreier ist im Buch und hier ausgestellt, mit kräftigem rosa Phallus im Zentrum.

Der Sprung in drei ist ekstatischer Moment, und der hat bekanntlich keine Dauer, sonst verlöre sich das Ekstatische.

Der Dreier auf der einen und die Welt aus Paaren auf der anderen Seite, auch in der schwulen Subkultur haben Paare Konjunktur, schwule Verpartnerungen für den Alltag, langjährige Lieben für die emotionale Geborgenheit, die Sehnsucht nach einer glücklichen Zweierbeziehung ist groß und manchen gelingt sie wirklich.

Die heimlichen Augen sind im Prinzip themenlos, zeigen aktuelle künstlerische und gesellschaftliche Strömungen und viele aktuelle Aspekte und Entwicklungen rund um schwulen Sex und schwules Lieben.

Doch um die Beitragenden zu animieren geben die Herausgeber kleine Themen vor, diesmal u.a. die – kritische – Auseinandersetzung mit dem Körperkult in der schwulen Szene und: Beziehungen. Ein romantisches Bild von Walter Pffeiffer zeigt einen Paar-Liebes-Augenblick. im Alltag dagegen gibt es  immer wieder diese Paradoxien, das  Aufeinanderprallen unterschiedlicher Wünsche, auch Abschiede.

Davon ist in den Texten rund um das Thema Beziehungen und auch um die Auseinandersetzung mit dem (eigenen) Körper die Rede.

Wie lässt es sich nach dem Höhenflug der ersten Verliebtheit oder der Schärfe des anfänglichen Sexes miteinander lieben?

(Zitat aus „Mein schwules Auge 4“,S. 44,  Michael Sollorz, Das Geschenk)

Es war in ihrem fünften Jahr. Niemand hätte sagen können, womit es begonnen hatte. Wie ehedem wachten sie angeschmiegt zusammen auf. Trafen sich beim Zähneputzen vorm Spiegel, schaumig grinsend, und stahlen dem Freund zwischen Tür und Angel eine Umarmung, einen Kuss, auch an der Bushaltestelle oder beim Wochenendeinkauf. Wer sie beobachtete, beneidete ihre Innigkeit, und sie merkten selbst erst nach einer Weile, dass sie nicht mehr miteinander schliefen; es hatte irgendwann aufgehört. Richard sah seinen Tim nackt durch die Wohnung streifen oder Sonntags auf dem Bett, die Decke zwischen den Knien, noch halb im Traum. Das Morgenlicht floss über seine Schenkel. Das Bild löste eine zärtliche Rührung aus, mehr nicht. Wo war er hin, der herrliche Wahnsinn?

Wie sie es lösen, lesen Sie im Buch.

Das „göttliche Dreieck“ kommt immer wieder vor in diesem schwulen Auge, andere Lösungsmöglichkeiten natürlich auch.

E. Lucie-Smith zeigt  sympathisch „durchschnittliche“ (mit Bart und Haar und Achselhaar und auch ohne) mittelalte Männer beim Sex. Zuerst sieht man im Buch ein inniges Paar, dann löst es sich auf in drei –

 

Im schwulen Auge begegnen sich Bilder und Geschichten, die sonst nie zusammenkämen. Zwischen diesen Ebenen, beim Blättern, Gucken und Lesen,  entpuppen sich die Momente schwuler Erotik, zusätzlich zur Lust daran, sexy Männerkörper anzuschauen. Die gibt es natürlich auch, sehr verschiedene, aus den unterschiedlichsten Ländern, aus denen Rinaldo die Bilder zusammengetragen hat,  Die muskulös zarten chinesischen (?) Jungs von Muskboy, die nicht nur sexy sind sondern zugleich ironisch mit gesellschaftlichen Symbolen spielen. Sie erzählen also wie fast alle Bilder im Buch hinter der Sexyness noch eine andere Geschichte. Oder der traumhaft Rückenakt von Martin Kautter, der wie immer in seiner Kunst liebevolle und sehr persönliche Bilder bringt. Hingabe,  private Momente sind zu sehen  – aber zugleich abstrakte Formen, so schöne, symmetrische Linien im Rücken, drei Linien, die Mittellinie, die sich im Arsch fortsetzt ...

Zwischen den Zeilen, hinter den Bildern lässt sich ein schwules Auge auch lesen. Es hat deshalb mit Absicht wie alle Augen kein „Inhaltsverzeichnis“, lässt sich auf jeder Seite öffnen und von jeder Seite aus lesen und blättern und anschauen, und es entstehen immer wieder neue Romane.

Einen davon haben Axel Schock (Texte), Rinaldo Hopf (Bilder)und der Buchgestalter Sven Barletta gemeinsam geschrieben, indem sie das Buch von vorne bis hinten aufbauten, durchaus an einem roten Faden entlang.

 

Dank an die  Werkstattgalerie für die schöne Ausstellung mit den Kunstwerken aus dem Buch,

an die Herausgeber Rinaldo Hopf, Axel Schock, an den Buchgestalter Sven Barletta und an alle beteiligten Künstler und Autoren für das schöne Buch.

 

Nun bleibt nur noch, den Bildern dieser Ausstellung ihre je persönlichen Liebhaber zu wünschen.