Pressestimmen  und Kommentare

 

„Lila weiß Bescheid“

 

 

 

„Wurde ja auch langsam Zeit, daß auf die Zumutungen und Herausforderungen der globalisierten Männerwelt irgendwer mal angemessen reagiert….witzige Dialoge und komische Szenen am laufenden Band.“                                                                                                                                                                                                      (Junge Welt)

 

 

„Steffi Haake und Elisabeth Pricken haben sich in „Lila weiß Bescheid“ zusammen mit der nicht ganz stubenreinen Hasendame Lila an das schwierige Experiment gewagt, zusammen ein Buch zu schreiben. Dieses Experiment, an dem schon einige namhafte Schriftstellerinnen gescheitert sind, ist in diesem Fall jedoch nicht zuletzt aufgrund des Aufbaus des Buches sehr geglückt.…Neben dem lustigen Wechselspiel der Beschreibung gleicher Situationen durch die zwei Blickwinkel hat das Buch aber noch mehr zu bieten. So wartet es mit interessanten Theorien und Gedanken zum lesbischen Alltag auf und besticht mit einer augenzwinkernden CSD-Analyse.“

                                                                                                                            (www.lesbians-unlimited.org)

 

 

„Deftig-frech im Detail“

                            (Ossietzky)

 

 

„…eine witzige, unterhaltsame und trotzdem nicht belanglos-banale Liebesgeschichte, in die man sich schnell hineinliest und dann bis zum Schluß nicht mehr aus der Hand legt.“

                                                                                                                                                                                                   (Gigi)

 

 

„Wenn jetzt eine glaubt, das ganze wäre nicht gerade innovativ, dann irrt sie gewaltig, denn nebenbei erfährt die Leserin noch Details aus der Entstehungsgeschichte des ersten Berliner Lesbenpornos und eine Menge Szeneklatsch. Teilweise liest sich das ganze wie ein Enthüllungsroman…“                                                                                  

                                                                                                          (Lesbenring-Info)

 

 

„So viel gegickelt und jäh hell aufgelacht habe ich seit meiner Backfisch-Zeit nicht mehr...

Die Figuren sind so prägnant und stimmig, dass ich mich und entsprechende Situationen darin wiedererkennen konnte......dies spricht für den literarischen Wert des Werkes.....

Wir bekommen aber auch die Randcharaktere und Situationen witzig und zugleich dicht beschrieben: wie sich eine nicht geoutete Lesbe durch einen dummen Hetero-Mann nerven lassen muss... Ossis und Wessis im Gespräch und noch mehr. Das ist mehr als ein Zeitzeugnis; es macht Lust, politisch zu denken und aktiv zu werden......

In dem Buch geht es um Sex.....mit einer Leichtigkeit fabuliert, die befreiend ist. Jenseits jeglicher Einteilung in richtig oder falsch werden spielerisch fast alle Möglichkeiten durchkonjugiert und das aus einer selbstkritischen oder vielleicht eher selbstironischen Erzählweise virtuos dahin geplaudert- weder distanziert-sachlich-literarisch, noch, dass es zu erotischem Miterleben verführen will.....“

                                                                                                         (Die Andere Welt)

 

 

„Leicht erregbare und unfreiwillig enthaltsam Lebende können da schon mal in Wallungen geraten. Aber selbst in diesen Situationen geht es nicht immer gerade tierisch ernst zu, liegen lustvoll und lustig nahe beieinander.“                             

                                                                                      (HAJO, Journal der HAKI e.V.)

 

 

„Es wird ständig gefickt, gekocht und U-Bahn gefahren“

                                                                                                                            (Leserin)