PRESSESTIMMEN zu HAARE

 

„Haare gehören mindestens so sehr zum Körper wie der Kopf. Es wird ihnen wahrscheinlich sogar viel mehr Aufmerksamkeit und Zeit geschenkt. Also war es höchste Zeit, sich mit den Haaren nicht nur vorm Spiegel (verärgert), sondern auch im Buch (vergnügt) zu beschäftigen. Das Lesebuch „Haare" leistet diesen längst fälligen Beitrag zur Kulturgeschichte. Die Kulturwissenschaftlerin Carola Lipp bringt Ordnung in die mit vielen schönen Bildern gefüllte Haarpracht. Der Umgang mit Haaren sagt viel über den Umgang mit Sexualität und über die Struktur einer Gesellschaft aus."(Schwäbisches Tagblatt)

"Ein äußerst vergnügliches Buch. Essays, Erzählungen, Gedichte, Interviews mit Friseurinnen, außergewöhnliche Bilder …" (Tauber-Zeitung)

"Warum Haare? Wenn man Siegfried Kracauer folgt, der behauptet, an den Oberflächenphänomenen ließen sich die Merkmale einer Epoche am deutlichsten ablesen, dann gilt das natürlich besonders für 'Haare'.
Haare sind soziale und geschlechtliche Marker, sie erlauben das Spiel mit Identitäten, sie sind der Quell ewiger Unzufriedenheit, und sie senden erotische Signale aus. Sie müssen gepflegt und in Zaum gehalten werden, der Friseurbesuch wird zum kommunikativen Akt … Das Buch enthält spannende Essays, unterhaltsam oder poetisch erzählte 'Haarbiografien' und viele Bilder und haarige Anekdoten"
(Hess. Allg. Ztg.)