Doris Lerche
Doris
Lerche bewegt sich zwischen den künstlerischen Genres:
Sie zeichnet , schreibt Prosa, Lyrik und Satire, sie tritt mit ihren
Texten auf die Bühne.
Bekannt wurde sie 1980 durch ihr schwarzhumoriges Cartoonbuch
Du streichelst mich nie!". Damit gehört sie zu den drei
ersten satirischen Zeichnerinnen der Bundesrepublik.
Parallel zu weiteren Cartoonbüchern veröffentlichte sie
Erzählbände und Romane, u.a. 21 Gründe, warum
eine Frau mit einem Mann schläft", und Wo ist Romeo?".
Immer wieder widmet sie sich den vielfältigen Spielarten
erotischen Scheiterns.
Ihre aktuellen satirisch-musikalischen Bühnen-Performances sind:
G-Punkt, intime Miniaturen mit Geraschel", Ach Achim,
komm geh!" und Mein Liebesleben". Ihre Geschichten zum Thema
Sex erschienen regelmäßig in den heimlichen Augen... und
nun auch ihr erster Erzählband bei uns.
Neu März 2008:

Damit ich dich besser küssen kann.
Erzählungen, 200 S., gebunden, 12,90, ISBN
978-3-88769-734-5
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Mal schmachtet sie ihm nach, mal er ihr , mal fühlt er sich
zu lieblos geküsst, mal sie. Doris Lerche, Fachfrau für
ernste Scherze (FAZ), greift mit ihren poetisch-grotesken Geschichten
beherzt ins weitgefächerte Spektrum geschlechtlicher Liebe mit
all seinen Bettdesastern, inkompatiblen Sehnsüchten,
libidinösen Verwirrungen, emotionalen Abstürzen.
Unverblümt spricht sie Dinge aus, die wir am liebsten
verschweigen. Sie rührt an Tabus - in unserer angeblich
tabulosen Zeit.
Die trotzig-Pubertierende kommt ebenso zu Wort wie die
wütend-Liebeshungrige jenseits des Klimakteriums. Der betrogene
Ehemann genauso wie die betrügende Geliebte. In alle fühlt
Doris Lerche sich ein: in die Bindungsängstliche, den besessenen
Liebhaber, die Tantrageschulte, den ehemüden Manager, die
abgebrühte Dreißigjährige, die romantische
Achtzigjährige. Doris Lerches immer wieder variiertes Thema ist
unsere unermüdliche Suche nach dem Glück, das wir mit
ausgeklügelten Strategien verhindern.
Doch bei all ihrer Lust am Desaster, unterschwellig spürt man in
Doris Lerches Geschichten eine vitale erotische Spielfreude jenseits
genormter Sex-Programme. So wird urplötzlich aus Befangenheit
Neugierde, aus Angst Begehren, aus Abwehr Vergnügen.
Lakonisch wie urkomisch schildert Doris Lerche Situationen
abwärts der Gürtellinie. Ihre Texte sind desillusionierend,
aber keineswegs lustfeindlich." (FAZ)
Leseprobe
(pdf)
Weitere
Pressestimmen
Daumenkino.
192 s., Format 15,2 x 7,2, 96 Zeichnungen, ISBN 3-88769-037-0, Euro
3,-
Das Daumenkino - auf Buchmessen sehr beliebtes Objekt bei allen
Altersgruppen & Geschlechtern - zeigt einen Striptease und
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