Pressestimmen zu „Canarias“
„Als eine Liebeserklärung an die Inseln
im Wind offenbart sich das Buch Canarias. […] Zweisprachig
Deutsch-Spanisch und enorm vielschichtig: So begeistert, wie der Reiseleiter
und Fotograf Juan Manuel Castro von den weit gereisten Zugvögeln
erzählt, ‚die trotz des Umwegs nach La Palma kommen’, hat
Kinderbuchautor James Krüss seine Eindrücke von den Kanarischen
Inseln in Tagebuchnotizen und Poesie festgehalten.“ (DIE ZEIT, 22. Juni 2006)
„So schön, so übervoll und
aufwändig gestaltet, so gut verarbeitet – preisverdächtig!
Vielen Dank dafür und höchste Anerkennung!“ (zwei
langjährige Kanarenfans aus Dresden)
„Diese Schulbank wird jeder gerne drücken!“
Wer hätte das gedacht, dass der nach Alexander
von Humboldt berühmteste deutsche Naurforscher seiner Zeit, nämlich
Ernst Haeckel, eins auf große Fahrt in kanarische Gewässer gegangen
ist, um Fauna und Flora im Meer vor Lanzarote zu erforschen?!
Sein anschaulicher Bericht über die Fülle
der Lebewesen allein an der Oberfläche der bewegten See macht trunken und
stimmt zugleich traurig, wenn man überlegt wie kümmerlich heute die
Ausbeute in den leergefischten Breiten dieses Archipels wäre ... Haeckels
Post vom 27. Januar 1867 aus Puerto de Arrecife an Eltern und Freunde ist im
„Kanarischen Lesebuch“, einer Großtat des Tübinger
Konkursbuch Verlages, nachzulesen und lenkt wie viele andere Beiträge zu
der Anthologie die Aufmerksamkeit bei den Liebehabern der Kanarischen Inseln
auf viele neue und unerhörte Aspekte des Gegenstands ihrer Bewunderung.
Der schön gestaltete und mit vielen teils raren
Illustrationen geschmückte Band bringt alle Texte, egal welcher nationalen
Feder, auf Deutsch und auf Spanisch und hält so den beiden Leserschaften
einen Spiegel des Interesses vor, das sie aneinander oder jeweils für sich
selbst entwickelt haben und nun durch diese Edition endlich auch teilen
können.
Dass dabei bei den deutschen Beiträgen auch
Überflüssiges, wie der witzige Briefwechsel zwischen Janosch und dem
Herausgeber, oder Unausgegorenes von der La Gomera- und der La Palma-Fraktion
in Kauf genommen werden muss, wird den geneigten Neugierigen nicht stören,
kommt er doch bei den kanarischen Autoren voll auf seine Kosten So hat die Rede
Rafael Arozarenas über seine Insektenleidenschaft Jüngersches Format
und wirft doch einen warmherzigeren Blick als der Deutsche auf das Gewimmel in
Klein-Dino-Gestalt. Zusemmen mit den Auskünften der deutschen
Übersetzerin seiner „Mararía“ lohnen allein schon diese
beiden Texte den Kauf des Buchs. ... Ein anderer Eintrag ins
„Lesebuch“, der von Emeterio Guetiérrez Albelo hat schon
für Aufregung im höchstgelegenen Dorf von Teneriffa gesorgt. Es gibt
keinen anderen Ort auf Teneriffa, wo die Coplas, der Rap der Alten oder
Stegreifgesang, so witzige Strophen hervorgebracht hat wie zu Füßen
des „Sombrero“ in Vilaflor: „Dort gingst du ein und aus und
immer noch schwebt dein Parfum in der Luft, böse Duneklhaarige, beste
Dunkelhaarige.“
Um der eigenen Entdeckungen der Leser willen wird hier an dieser Stelle nun der
Scheinwerfer auf alle weiteren Inhalte des Albums ausgeknipst und der Gang zur
nächsten Buchhandlung empfohlen! Denn wir können nur auf eine
Fortsetzung aus dem Hause des angezeigten Verlags hoffen, wenn sein Kanarisches
Kursbuch in hoher Auflage unter die Leute kommt!“
(Werner Deuker, Wochenblatt, 21.2.-6.3.07)
„Dokumente einer Sehnsucht“ – das will das Kanarische Lesebuch
bieten und der Leserschaft helfen, die „Geheimen Orte“ der Insel zu
entdecken. So steht es im Untertitel dieser Sammlung von ganz unterschiedlichen
Texten und Textsorten zeitgenössischer Autoren und solcher aus
früheren Jahrhunderten, die alle eines verbindet: ihre Liebe zu den
Kanarischen Inseln. Folgerichtig vermittelt die Lektüre den ganz
individuellen Blick von Reisenden und Bewohnern auf die Besonderheiten des
Archipels … Andere wie beispielsweise Wohnmobilbesitzer beschreiben ihre
stets positiven Erlebnisse auf den Inseln und ihre erfreulichen Begegnungen mit
den Inselbewohnern abseits der großen Touristenzentren … Aber auch
die Innensicht wird nicht vernachlässigt und gezeigt, insbesondere anhand
von Bildern aus früheren Zeiten …
Die Autoren des Werks sind bunt gemischt: In der
Mehrheit sind es eher wenig bekannte Namen und nicht Schriftsteller, sondern
einfache Reisende, die ihre Erfahrungen nieder gelegt haben …
Wunderschön ergänzt werden die Texte durch
Bilder und Fotos …
Für alle ist etwas dabei: Naturliebhaber,
Literaturbegeisterte, an neuen Orten Interessierte usw.
Alle Texte sind zweisprachig auf zwei nebeneinander
liegenden Spalten angeordnet …
Die Lektüre hilft zukünftigen Besuchern der
Insel sich besser einzufühlen; es schafft denen, die bereits einmal dort
waren, einen nostalgischen Rückblick und auch die Möglichkeit, noch
Neues für eine zukünftige Reise dorthin zu entdecken.
Hispanorama, Die Kanarischen Inseln, Nr.114, November
2006
„The 512
page book in Spanish and German takes a different look at the seven Canarian
ilands. The publication is an eclectic mix of lyrik texts, postcards, paintings
and photographs along with historical material taking you to undiscovered
‚secret’ places that one would not normally found.“ (Island Connections Newspaper, 15.-28.4.2006)
„Mit Canarias hält man nicht nur ein
Lesebuch, sondern auch ein wunderschönes Bilderbuch in der Hand –
voller Fotos, die verführerisch das klare Licht dieser Inseln wiedergeben,
vom Leben mit ihm erzählen,
manchmal auch von komischen deutsch-kanarischen
Begegnungen.“
(Schwäbisches Tagblatt)
„Es ist ein Buch nicht nur für Liebhaber der Kanarischen Inseln.
Zahlreiche Themen werden aufgegriffen, wie: Magische Orte, Auf den Inseln
leben, warum auf die Kanaren reisen?....“(Teneriffas
Neue Presse, 12.-25. Juli 2006)