Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
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Presseinformation Regina Nössler

 

Biografie:

Geboren 1964 im Ruhrgebiet, Studium der Germanistik, Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum, lebt als freie Autorin und Lektorin in Berlin.

 

Buchveröffentlichungen: (alle bis auf „Alltag tötet“ im konkursbuch Verlag Claudia Gehrke):

Tiefe Liebe, Freier Fall, Roman, 2006

Dienstagsgefühle, Roman, 2005

Alltag tötet, Erzählungen, 2003
Eifersüchtig durch den Winter, Roman, 2001, 2. Aufl. 2004

Wahrheit oder Pflicht, Roman, 1998, 2. Auflage 2000

Strafe muss sein, Roman, 1994, 3. Aufl.1998

Wie Elvira ihre Sexkrise verlor, Erzählungen, 1996, 3. Auflage 2002

In Vorbereitung für Herbst 2007: Liebe hoch drei. Erotischer Roman (zusammen mit Corinna Waffender)

 

Mitherausgeberin von

konkursbuch „Blut“, 1997, konkursbuch „Haare“, konkursbuch „Haut“, konkursbuch „Schreiben“ (2006)., „Mein lesbisches Auge 1-5. In Vorbereitung. konkursbuch „Angst“ (Sommer 2007).

Redakteurin von „Mein lesbisches Auge“ (Hg. L. Méritt, Redaktion und Gestaltung: Regina Nössler und Claudia Gehrke), Nummer Sechs erscheint April 2007.

Drei Pressestimmen zur Autorin:

„Ein intensiver Roman, der eine Gefühlsachterbahn über vierundzwanzig Stunden beinhaltet. Packend.“ (escape, zu „Dienstagsgefühle“, April 2006)

 

„Umwerfend witzig: Regina Nössler ist eine wunderbare Schriftstellerin. Leichtfüßig, tabulos und mit einem unglaublichen Blick für Situationskomik begleitet sie in „Wahrheit oder Pflicht“ ihre Heldin Katja durch ihre Pubertät. Da wird nichts ausgelassen. Weder die Beschämung über die falschen Unterhosen, die Katja von ihrer Mutter aufs Bett gelegt werden. Noch der süße Ekel über die feuchten Hemden jenes Mannes, der beim Tanzen seinen Unterkörper gegen Katja presst“.

(Nicole Müller, Das Magazin (NZZ),Tagesanzeiger und Berner Zeitung)

 

Weitab vom Geschwafel sogenannter Popliteraten ist ihr ein unglaublich unterhaltsames und vielschichtiges Buch gelungen, das vielleicht gerade deshalb heraussticht, weil es eigentlich nichts besonderes sein will.“ (das magdeburger citymagazin zu „Eifersüchtig durch den Winter“)



Bücher

 

Neu Herbst 2006:

Tiefe Liebe, freier Fall

Roman Reihe Liebesleben, ca. 240 Seiten, Klappenbroschur, Fadenheftung, September 2006, Preis: ca. 8,90 Euro, SFr 16,50, ISBN 3-88769-718-9, EAN-Code 9783887697181

 

Isabel, vom Spiel der Liebe bitter enttäuscht, führt im Hinterhaus einer Berliner Zweizimmerwohnung ein Schattendasein, als sie die wohlhabende Johanna kennenlernt. Im ersten gemeinsamen Urlaub auf der Ferieninsel Madeira meint es das Glück mit den beiden ungleichen Frauen gut, zögerlich traut Isabel wieder zärtlichen Gefühlen. Isabell liebt Johanna mit fürsorglicher Zärtlichkeit. Doch dann wird sie von der dunklen Seite ihrer Vergangenheit eingeholt: Plötzlich taucht die totgeglaubte Agnes vor ihren Augen auf, eine längst ad acta gelegte Affäre scheint mehr zu wissen, als ihr lieb ist, und dann steht auch noch Johannas Ex vor der Tür. Zu viele Figuren beanspruchen im Monopoly des Lebens den Platz an der Sonne, und einmal mehr baut Isabel auf die extravaganten Straßen: Sie führen an den Rand der höchsten Steilküste Europas, direkt in die Tiefe.

 

Beziehungsthriller im Stil von Celia Fremlin. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite präsentiert Regina Nössler eine Geschichte, in der die Grenzen liebevoller Hingabe und subtiler Bedrohung kunstvoll verwischt werden. Die Autorin macht vor dem Abgrund verstörender Liebe nicht Halt.

 

 

Dienstagsgefühle

Roman, Reihe Liebesleben, 208 Seiten, frz. Broschur, ISBN 3-88769-714-6, Herbst 2005, Euro 7,90

Hört Liebe einfach so auf? Wie fängt Liebe eigentlich an? Eine Frau Anfang vierzig erwacht eines Dienstagmorgens neben ihrer langjährigen Geliebten und scheint sie plötzlich nicht mehr zu kennen. Die gewohnte Vertrautheit ist über Nacht verschwunden, grundlos, denn es gab keine Anzeichen dafür. Rückblickend wird die Geschichte dieser Liebe erzählt, Vergangenheit vermischt sich mit der Gegenwart des Dienstagmorgens und noch weiter zurückliegender Vergangenheit. Alten Liebesgeschichten, neuen Hoffnungen. Und wie geht es weiter mit der Liebe, auch nach diesem seltsamen Dienstagmorgen?

 

Pressestimmen

„Ein intensiver Roman, der eine Gefühlsachterbahn über vierundzwanzig Stunden beinhaltet. Packend und flüssig geschrieben.“ (escape, April 2006)

 

„Dienstagsgefühle“ ist denjenigen sehr zu empfehlen, die die Psyche lieben und die Selbstreflexion, oder einfach eine gute Geschichte.“ (frauenzimmer.at)

 

„Bestechend in Sprache und Bildern“ (Lesebenring-Info Dez.05/Jan 06)

 

„In einer Sprache, so „karg und rein“ wie das Büro der Ich-Erzählerin, liefert Nössler amüsante und gefühlvolle Gedanken über die Vergänglichkeit der Liebe.“ (Siegessäule Dez. 2005)

 

 

Eifersüchtig durch den Winter

Roman, 160 S., gebunden, Euro 12,90, ISBN 3-88769-166-0, 2001, 2. Aufl. 2004

Anita entdeckt, dass ihre Freundin Sabine fremd geht... und plötzlich tauchen in den Nächten, in denen sie wach liegt, böse Phantasien und Erinnerungen auf, plötzlich hört sie überall Geschichten von Beziehungsverstrickungen und eifersüchtigen Liebhaberinnen und Liebhabern.. Eifersüchtige Menschen entwickeln kriminalistischen Scharfsinn und die verrücktesten Phantasien...

Regina Nössler erzählt von allen Varianten der Eifersucht – spannend und mit viel Humor– „auf wunderbar anschauliche Weise.“

(Martin Awisus, LiteraturWERKstatt Berlin).

 

Pressestimmen:

„Anita hat zwei Probleme. Das eine ist ihre notorische Eifersucht, mit der sie über die Beziehung zu ihrer Freundin Sabine wacht. Das andere Problem: ihre Eifersucht ist berechtigt... Sicher ist, dass Regina Nösslers Roman „Eifersüchtig durch den Winter“ zum Komischsten und gleichzeitig Ehrlichstem gehört, das die deutsche Literatur in letzter Zeit hervorgebracht hat. Weitab vom Geschwafel sogenannter Popliteraten ist ihr ein unglaublich unterhaltsames und vielschichtiges Buch gelungen, das vielleicht gerade deshalb heraussticht, weil es eigentlich nichts besonderes sein will.“

(das magdeburger citymagazin)

 

„Regina Nössler geht auf ein Thema ein, das wohl alle schon am eigenen Leib erfahren haben – die Eifersucht. Sie beschreibt dies mit einer Leichtigkeit und einem Witz, dass es einem eher zum Schmunzeln als zum Heulen ist. Bei gewissen Passagen lachte ich laut vor mich hin und war froh über den Regentag, konnte ich doch einfach in der Badewanne liegen und lesen. Ein wundervolles Buch für Eifersüchtige und solche, die es nicht sein wollen, und für alle, die eine pointierte Schreibe mögen.“

(DIE)

„Wie Anita auf dem Hinterhof oder im Treppenhaus von Sabine herumlungert, um zu überprüfen, ob diese sich mit IHR trifft. Wie sie morgens, mittags, abends und zwischendurch an nichts anderes denken kann, als an Sabine, stöhnend auf der anderen... Der Roman ist gründlich und unterhaltsam gelungen!“ (Siegessäule)

 

„Mit viel Friedrichshainer Lokalkolorit und dem ihr eigenen lakonischen Humor schildert Regina Nössler, wie ein Berliner Winter vollends zur Hölle werden kann. Bohrende Eifersucht, wilde Verdächtigungen, haltlose Anschuldigungen, Kindheitserinnerungen an Eifersucht und peinliche Situationen beuteln ihre Heldin Anita – und über allem hängt der Geruch der Kohleöfen... Erlösung ist erst in Sicht, als endlich der Winter vorbei ist.“ (Fritz)

 

 

Wahrheit oder Pflicht

Roman, 192 Seiten, mit teils farbigen Pubertäts-Abbildungen aus den frühen 80ern, gebunden,
ISBN 3-88769-129-6, Euro 15,50.

Es geht um eine Pubertät in einer Kleinstadt. Um Schwärmereien, Peinlichkeiten, vergebliche Verliebtheiten, Sexualität, „erste Liebe“ und um den Neid auf die anderen, die alles das zu haben scheinen, was einem selbst fehlt...
Außerdem muss sich Katja Schnerwik durch eine Menge ungeliebter Sportstunden quälen, muss Tante Helga aus Gelsenkirchen ertragen, und muss feststellen, dass sie z.B. weder Zungenküsse kann, noch mit den Mädchen befreundet sein, für sie eigentlich schwärmt. Und in dem beliebten Spiel „Wahrheit oder Pflicht“ werden immer ihr die peinlichsten Fragen gestellt...

 

Pressestimmen:

„Leichtfüßig, tabulos und mit einem unglaublichen Sinn für Situationskomik.“

(Neue Zürcher Zeitung)

 

„Wahrheit oder Pflicht ist eins der witzigsten und direktesten Bücher zum Thema [Pubertät]“.

(SWR)

 

„Wer Katja Schnerwik ist? Die Heldin von „Wahrheit oder Pflicht“ einem Pubertätsroman der Berliner Schriftstellerin Regina Nössler. Katja übersteht ihre Irrungen und Wirrungen dank einer gekrümmten Körperhaltung und eines tief ins Gesicht reichenden Ponys, damit niemand von ihr Notiz nimmt. Doch es hilft nichts...Die Entwicklungsgeschichte einer Hertener Schülerin gewinnt eine Größe, von der sie niemals zu träumen gewagt hätte...“

(Die Welt)

 

„Umwerfend witzig: Regina Nössler, die hier bereits ihren dritten Roman vorlegt, ist eine wunderbare Schriftstellerin. Leichtfüßig, tabulos und mit einem unglaublichen Blick für Situationskomik begleitet sie ihre Heldin Katja durch ihre Pubertät. Da wird nichts ausgelassen. Weder die Beschämung über die falschen Unterhosen, die Katja von ihrer Mutter aufs Bett gelegt werden. Noch der süße Ekel über die feuchten Hemden jenes Mannes, der beim Tanzen seinen Unterkörper gegen Katja preßt“. (Nicole Müller, Das Magazin (NZZ),Tagesanzeiger und Berner Zeitung)

 

„Von Pubertätstagebüchern kann man nur hoffen, daß man sie rechtzeitig verbrannt hat. Ebenso wie von Fotos aus dieser Zeit, mit denen Wahrheit oder Pflicht reich bebildert ist. Die Musik, mit der sich Katja über die Zeit rettet, klingt LeserInnen einschlägigen Alters vermutlich auch noch in den Ohren. Man muß dem konkursbuchverlag dankbar sein, daß sie keine Duftproben damals verbreiteter Deodorants beigefügt hat, sonst müßte die Leserin mit allen Sinnen unter einer Begegnung mit Katja Schnerwik und damit mit dem eigenen pubertären Selbst leiden. Gegen die Obsession mit Sabine hilft Katja nur eine Verlagerung derselben auf die Lehrerin. Gegen Reifedefizite mangels Erfahrung eine Art Laborexperiment mit einem total zärtlichen Karl-Manfred. Gegen die Pubertät selbst hilft nur der Zeitablauf.“ (Lespress)

 

„Dieses Buch enthält soviel Wahrheit, daß es Pflicht sein sollte. Ein Juwel ist diese Aufarbeitung einer Kleinstadtpubertät vor allem für die, die bei der Mannschaftswahl im Sport immer Vorletzte waren und bei den Erzählungen über Liebesabenteuer der Klassenkameraden aus mangelnder Erfahrung schamhaft schweigen (oder lügen) mußten.“

(Fritz)

 

„Nössler macht Schluss mit der Verklärung einer Lebenszeit, die von den meisten Mädchen wohl eher schmerzvoll durchlitten als lustvoll gestaltet wurde. Die Autorin beschreibt erste sexuelle Erfahrungen, nagenden Liebeskummer und das überwältigende Gefühl der Einsamkeit. Sie tut dies absichtsvoll ironisch und äußerst pointenreich.“

(Neue Westfälische 10/2000)

 

„`Pubertät. Was für ein schreckliches Wort. Irgendwie ekelhaft...´ Beschränkt scheint der Horizont über dem kleinstädtischen Herten und allen Tagen, die Katja in ihrer Vierzehnjährigkeit festhalten. Es ist das Jahr 1978 und alles ist schrecklich. Die Schule und die Panik vor mehr als einer Person reden zu müssen. Auch der Körper mit seinen verwirrenden Veränderungen verrät Katja an die Sichtbarkeit.(...)Regina Nössler taucht einfühlsam in die turbulenten Innenlandschaften ihrer Heldin. Mit behutsamer Genauigkeit und oft auch mit grimmigem Humor schildert die Schriftstellerin den Prozeß einer Selbstfindung.(...)“Wahrheit oder Pflicht“ liest sich als ironische „Kleinstadtnovelle“ aus weiblicher Sicht, als sensible Studie der Pubertät(...)Die Geschichte wird illustriert von alten, vergilbten Mädchenfotos, die die Atmosphäre jener frühen Jahre einfangen, mit unseren Erinnerungen, in denen wir auf uns selbst zurückschauen. Herten ist überall.

(Siegessäule, 12/98)

 

„...Täglich wird in einer Mischung aus Faszination und Ekel und dem zarten Keim von Selbstliebe der Badezimmerspiegel zum Thema „Brüste“ befragt... Ein Pubertätsroman, einer der besten...“

(WeiberDiwan, Winter 1998)

 

„... Zur gleichen Zeit wächst in Kalifornien die Bestsellerautorin Naomi Wolf auf und schlägt sich in etwa mit den gleichen Problemen rum. Während aber Regina Nössler aus Katja aus Herten eine Romanheldin macht und so das Pubertätsdrama prototypisch in Szene setzt, berichtet uns Naomi Wolf in Form eines Sachbuches `Vom Ende der Unschuld´ (...). Der wesentliche Unterschied, der dafür verantwortlich ist, daß man sich bei Wolf schnell langweilt, bei Nössler hingegen köstlich amüsiert. Hüben Partykeller, Flaschendrehen, Engtanz. Soziale Orte und Rituale, deren sichere Durchquerung und Beherrschung ausschlaggebend für das Selbstwertgefühl bundesrepublikanischer Teenager ist. Wir erinnern uns nur allzu gut an Clearasil, Badekappen und Schülerzeitungsredaktionssitzungen...“

(Die Welt)

 

„Umso dankbarer ist die geneigte Leserin, nach unzähligen, tragisch versterbenden lesbischen Figuren der Weltliteratur eine Autorin mit einem unschätzbaren Sinn für Humor anzutreffen, die sich diesem beinahe tragischen Thema derart amüsant anzunehmen versteht. Köstlich, komisch, nostalgisch. Ein Entwicklungsroman der besonderen Art.“

(Bielefelder StadtBlatt, 26.10.2000)

 

 

Wie Elvira ihre Sexkrise verlor

Erotische Erzählungen, 160 S., br., ISBN 3-88769-101-6, Euro 10,50.

Erzählungen um Elvira und ihre kleinen Gemeinheiten, großen Sehnsüchte, alltäglichen Katastrophen, und sexuellen Abenteuer... im Supermarkt, im Intercity, in Leipzig... Immer wieder einmal geht etwas schief, mal denkt frau währenddessen darüber nach, ob sie eigentlich gut küssen kann, mal fragt sie sich, ob sie wirklich Sex mit Frau Elstermeier möchte, während diese zwischen ihren Beinen kniet und sich in sie einfühlt. Es gibt eine Speichelspur auf der Bluse und ein Tampon, das nicht im Klo verschwindet...

Pressestimmen:

„Der Autorin gelingt es, die Ungereimtheiten und Ambivalenzen des täglichen Liebens & Lebens so leichtfüßig wie aufregend zu schildern. Ein sehr erotisches Buch... Große Empfehlung.“

(Luna-Frauenbuchversand)

 

„Regina Nössler ist eine hochkarätige Schriftstellerin... tolldreiste Geschichten, garniert mit Witz“.

(Die Rheinpfalz)

 

Strafe muß sein

Roman, 160 Seiten, mit farbigen Fotoillustrationen von Petra Kuczmarski, gebunden, ISBN 3-88769-085-0, 2. Auflage 2001, Euro 15,50.

Hildegard, Talkshowmeisterin, und Henriette, Tierärztin mit leicht ergrauten Haaren, sind seit 12 Jahren ein Paar. Eine ist eher kindisch und trotzig, die andere laut und hysterisch, und beide sind ganz furchtbar liebenswert. Sie streiten sich. Und lieben sich, deutlich, anregend, und überhaupt nicht pathetisch. Sex, bei dem die Leserinnen lachen können. Lustvoll und komisch und keineswegs nur sanfte Harmonie. Der Kitzel der bösen Gedanken. Und sie bestrafen sich gegenseitig: mit ungewöhnlichen Abenteuern. So verführt Hildegard Rubina im Dinosauriermuseum, und Henriette lässt sich aus Rache mit Marlene Gott ein... Der Autorin gelingt es, die Ambivalenzen von Bosheit und Lust, die sich in jeder Beziehung aufbauen, lustvoll zu beschreiben. Z.B. die Ambivalenz, gleichzeitig zu wollen und nicht zu wollen. Sex gelingt nicht immer wie nach dem Kochbuch. Sex und Bosheit sind manchmal verknüpft. Und trotzdem bleiben Hildegard & Henriette zusammen, sie lieben sich...

 

Pressestimmen:

„Glücklicherweise hat `Strafe muß sein´ nichts von diesen schrecklich prätentiösen Erstlingswerken an sich. Nössler erzählt spielerisch, leicht und schnörkellos, ein Wort gibt das andere. Die Protagonistinnen treiben durch die Welt ihrer Abgründe...“

(Blau)

 

„Spannungsgeladen in jedem Satz Regina Nösslers Roman, durch den sich ein blutroter Faden aus hemmungsloser Leidenschaft und haßvollem Schmerz zieht... “

(Stuttgarter Nachrichten)

 

„So locker und animierend geschrieben, wie es sonst höchstens die US-amerikanischen Schwestern schaffen. Den Namen der Autorin Regina Nössler muss man sich merken“.

(Schlagzeilen)

 

„Regina Nössler beschäftigt sich in ihrem Buch Strafe muß sein mit diesen Grenzen zwischen Erobern und Erobert-Werden. Hildegard und Henriette sind seit 12 Jahren ein Paar. 12 lange Jahre, nach denen alles nicht mehr so einfach ist und die Vertrautheit ins Grenzenlose geht, wo der Stern Sex dann leuchtet, wenn alles zugleich stattfindet, Lust und Unlust und die sich ans Allzuvertrautsein andockenden Hass-mich-lieb-mich-Spielchen - das ist der Ausgangspunkt dieses erotischen Romans. Es geht um das Wechselspiel von Gemeinheiten und Lust, das in jeder engen Beziehung stecken und das gerade auch im Sex vorkommen kann. Es geht auch um das Schwanken dazwischen, etwas zu wollen und etwas nicht zu wollen, um eine grundsätzliche Ambivalenz...“.

(Metzler Literaturlexikon)

 

„... ein ganz erstaunliches Buch. Das Buch trieft vor Sex. Ausgelassenem, hemmungslosem Sex. Der Speichel riecht nach etwas, das Pfefferminzblättchen wird aus lauter Eifersucht mit Scheidenflüssigkeit gewürzt. Bei aller Wut, Haßliebe, bei Mißverständnissen und Trennungsandrohungen, bei erzwungenem und ersehntem Sex sind Henriette & Hildegard ein Paar, welches sich wahrscheinlich nie trennen wird.“

(TWILIGHT)

 

„Falls Sie nicht einschlafen können, die Talkerin Hildegard und die Tierärztin Henriette, und was beide mit- und gegeneinander an Erregendem erleben, werden Sie aufmuntern... eine solche Lektüre legt man nicht beiseite... die Autorin weiß wunderbar zu erzählen“.

(Thüringer Allgemeine)

 

„Ihr Sex ist leidenschaftlich, hingebungsvoll - und davon handelt Regina Nösslers Roman eigentlich. Von körperlicher Liebe in allen Variationen. Sie vermeidet es, pornografisch zu werden, vielmehr beschreibt sie anregend und spannend die Empfindungen, wenn frau kommt, wenn frau meint überzulaufen, zu explodieren. Auch Enttäuschungen sind das Thema, wenn das nicht eintritt, was sich die Protagonistinnen gewünscht haben, wenn es zu Mißverständnissen kommt zwischen den Partnerinnen, dann, wenn aus Lust Frust wird, und wie dann wenigstens noch der „zornige kleine Orgasmus“ gerettet wird. Selten gibt es Tabuloseres zum Thema auf diesem Niveau zu lesen.“

(LIFT Stuttgart)