Peggy Munson
konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
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Peggy Munson lebt in Massachusetts. Ihr Roman „Origami Striptease" erhielt den Queerlit-Literaturpreis. Erzählungen erschienen in den Sammelbänden „Best American Erotica", „Best Bisexual Erotica", „Best Lesbian Erotica" und in „Das Stundenbuch". Lyrikband „Pathogenesis". Gedichte in „Best American Poetry". Dies ist ihr erstes Buch in Europa, einige Texte dieser Zusammenstellung erscheinen hier überhaupt das erste Mal..


Die Nacht, als sich die Welt auflöste
256 Seiten, Klappen mit Fadenheftung, 12,-, ISBN 978-3-88769-774-7. Aus dem Amerikanischen von van Rijn. Literarische Bearbeitung von
Regina Nössler.

"Like William S. Burroughs and Djuna Barnes howling at a brutal paper moon." Susan Stinson

Ein erotisches Roadmovie aus Amerika, dunkel, in kraftvoller poetischer Sprache.
Amerikanische Landschaften, Naturstimmungen, Bewegung, endlose Straßen, Gleise sind mit dem sexuellen Geschehen verwoben. Auch die "Amish People" tauchen auf und anderes, was es so nur in den USA gibt. Peggy Munson fasziniert mit ungewöhnlicher poetischer Kraft, mit ihren Bildern und Metaphern.

In den vierzehn Erzählungen kommen Butch und Femme vor und Frauen, die ihre Liebhaberinnen "Daddy" nennen - eine amerikanische Variante der Rollenverteilung im erotischen Spiel. Die Leserinnen und Leser merken kaum mehr, dass das Geschlecht nicht das ist, was es zu sein scheint. Die Geschlechtergrenzen werden unwichtig. Es geht um Fesselungen, Dildos, grenzenloses Verlangen, um top und bottom, Macht auf beiden Seiten des Geschehens. Daddy-Butches, die ihre Girls in Truck-Stops nehmen, feurige Rendezvous mit College-Professorinnen … Doch in jeder Geschichte geht die Autorin über die Ebene klassischer Erotika-Settings hinaus und hinein in tiefere Schichten der Lust.
„… sie schreibt ungeheuer stark und fantasievoll, rau, explizit, auf wunderbare Weise irritierend und beunruhigend." Rezensenten in den USA verglichen die Autorin mit Djuna Barnes, Jeanette Winterson und William S. Burroughs.

"Munsons "natural born queers" vögeln und leben nach ihren eigenen Regeln und wollen gar nicht gefallen, sondern einfach nur ihren Spaß. Ob die Leserin sich mit ihnen auf diesen krassen Roadtrip durch postmoderne Sexualität traut, bleibt ihr selbst überlassen. Allerdings: Wenn nicht, verpasst sie wahrscheinlich eine der aufregendsten Veröffentlichungen auf dem erotischen Buchmarkt der letzten Jahre." (L-Mag)

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