„Pressestimmen:

„Entre deux passages hilarants sur la confrontation entre les cultures soviétique et capitaliste, Yoko Tawada fait une description parfaite, sensible et subtile, de l'état d'étrangeté dans lequel évolue son personnage. Qui doit dès lors, pur se réunifier, dréer sa propre fiction. Il y a du Dancer in the Dark dans ce roman: le cinéma est pour cette immigrée involontaire la seule échappatoire au désespoir, comme l'étaient les comédies musicales pour la Selma de Lars von Trier; la seule amie sur qui se reposer est, là aussi, Catherine Deneuve &endash; jouant son role d'actrice. Et, tout comme Dancer in the Dark, L'Œil nu explore le vieux thème ultrarebattu du pouvoir de l'imagination sur l'adversité, en le renouvelant magistralement." (livres)

„Ein außergewöhnliches und sehr reizvolles Porträt eines Lebens, das durch Bilder und sprachliche Raffinesse brilliert." (literaturkritik.de)

„Yoko Tawada hebt in ihrem Buch die Unterscheidung zwischen den fiktiven Bildern von der Welt, die sie ja auch reflektieren, und der so genannten Realität auf. Die Bilder, die sie beschreibt, sind keine Metaphern. Sie stehen nicht für etwas, sondern fluktuieren in ihren Bedeutung und kommen somit der Realität sehr viel näher als die handfesten Geschichten, in denen wir uns wiederzuerkennen glauben, weil wir uns bestätigt fühlen." (Deutschlandfunk)

„Tawada reizt in ihrem klugen Spiel die Beziehung von Bildern und Sprache zur Wirklichkeit aus, durch ihre Erzählerin erkundet sie mit „fremden Augen" die Zeichensysteme des Westens... durchzogen von wunderbaren, komischen und klugen Einsichten." (Echo, Tirols Nachrichtenillustrierte)

„Yoko Tawada ist eine Meisterin der Wahrnehmung sinnlicher Phänomene. Virtuos spielt sie mit der Fremdheit zwischen Asien und Europa." (SWR)

„Die Bilder laufen aus dem Kino heraus und verwandeln sich in Leben. Doch dann folgt ein Schnitt... Das nackte Auge wird nicht von Wörtern und Sprache verdunkelt. Das ist sehr reizvoll..." (Schwäbisches Tagblatt))



 

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