Regina Nössler

konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
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Neu: Regina Nössler auf unserer neuen Homepage



* 1964 in Altenhundem, Studium Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum, freiberufliche Autorin und Lektorin in Berlin. Ihre ersten Bücher drehten sich um die Ambivalenzen von Liebe und Sexualität. Zurzeit schreibt sie mit großem Vergnügen Krimis und betrachtet dieses Genre keineswegs als minderwertige Literaturgattung – weder vom Standpunkt des Schreibens noch dem des Lesens. Mitherausgeberin der konkursbuch-Ausgaben “Blut”, “Haare”, "Haut", "Schreiben", "Angst". Redakteurin von "Mein lesbisches Auge". Regina Nössler bei Literaturport.de

Patricia Highsmith hat eine deutsche Erbin gefunden! ", schrieb Alf Mayer, Juror Dt. Krimipreis,  in „Strandgut“ über die Autorin.
„... das Buch ist mehr als spektakulär, ein absolutes Schwergewicht – und so ziemlich allem weit überlegen, was gerade als „Psycho-Thriller“ daher getrampelt kommt", schrieb Thomas Wörtche am 16.12.17 auf CulturMag zu "Schleierwolken".



NEU Winter 2017

320 S., farbige Vorsatzblätter. 12,-; ISBN 978-3-88769-563-7. Auch als E-Book über Ihre Buchhandlung oder amazon.
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Sie kann sich vor allem an die Wolken erinnern. Nur, dass es vor dreißig Jahren weniger Kondensstreifen gab. Elisabeth Ebel ist Lektorin in Berlin. Manchmal passiert alles Schlimme auf einmal. Elisabeth fühlt sich verfolgt, zuerst in Berlin, später auch unterwegs und in der deprimierenden Gegend ihrer Kindheit im Ruhrgebiet. Unangenehme Erinnerungen an längst Vergangenes kommen hoch. Eine Ex-Freundin steht plötzlich vor der Tür und droht. Ihre alte, pflegebedürftige Mutter weigert sich, ins betreute Wohnen zu ziehen und erwartet, dass sie sich regelmäßig um sie kümmert. Dabei nörgelt die Mutter an allem herum und akzeptiert den Lebensstil ihrer lange schon erwachsenen, lesbisch lebenden Tochter nicht. Ein düsteres Geheimnis drängt an die Oberfläche. Mutterliebe und auch Tochterliebe sind keine Selbstverständlichkeit. Familie ist eine höchst komplizierte Angelegenheit. Teenager können grausam sein, heute wie vor dreißig Jahren. Ein raffiniertes Puzzle der Bedrängung. Regina Nösslers Kunst ist es, den alltäglichen Schrecken, die kleinen Abgründe des menschlichen Beisammenseins in eine sich bedrohlich hochschaukelnde Handlung einzubinden. Patricia Highsmith hat eine deutsche Erbin gefunden!, schrieb Alf Mayer, Juror Dt. Krimipreis, in Strandgut zur Autorin.


"Sie befragt schon fast inquisitorisch Alltagserfahrungen auf ihre toxischen Implikationen – und sie wird in erschreckendem Maße fündig. Alf Mayer hatte sie vor Jahren in die Tradition von Patricia Highsmith gestellt, aber Nösslers Verzicht auf glamouröse Schauplätze, die ganz konkrete Ansiedlung ihrer Personen im täglichen Zermürbungsprozess des nicht privilegierten Arbeitslebens today hat noch eine Qualität, die den highsmith´schen Kunstwelten abgeht ... Ihre Prosa korrespondiert mit unser aller Erfahrung, vermutlich deswegen erkennen wir uns so oft in ihren Konstellationen und Konflikten – und das sind keine schönen, aber durchaus Momente schmerzlicher Helle. Schockhafte Flashs, die einen innerlich erröten lassen ... das Buch ist mehr als spektakulär, ein absolutes Schwergewicht – und so ziemlich allem weit überlegen, was gerade als „Psycho-Thriller“ daher getrampelt kommt." (Thomas Wörtche, Culturmag 16.12.17)


aktuell:

320 Seiten, Klappenbroschur, Fadenheftung, 10,90, ISBN 978-3-88769-797-6. Auch als E-Book.
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Kim, eine verträumte Außenseiterin, kommt von der Schule. Bald daheim! Morgen hat sie Geburtstag. Endlich wird sie vierzehn. Sie lebt mit ihrer Mutter in einem Mietshaus in Berlin-Kreuzberg. Es war mal wieder ein schlimmer Schultag. Boshafte Mitschüler sind davon überzeugt, dass Kim nicht ganz normal ist, und selbst ihre Mutter befürchtet das ab und zu. Auf dem Nachhauseweg geschehen eigenartige Dinge, denen Kim noch keine große Beachtung schenkt.
Als sie ihr Haus erreicht, muss sie feststellen, dass ihr Schlüssel nicht mehr ins Schloss passt.
Und nicht nur das.
Ihr Name ist von der Klingel verschwunden. Die Namen aller Nachbarn auch. Träumt Kim oder ist das die Wirklichkeit? Ihre Mutter ist beruflich unterwegs und nicht erreichbar. Auch ihre Tante geht nicht ans Telefon. Ein Albtraum beginnt. Schließlich wird es Nacht. Die Stadt zeigt ihre unfreundlichen Seiten.
Ist Kim tatsächlich verrückt und in einer anderen Realität gelandet – oder liegt dem Ganzen ein Verbrechen zugrunde?
Ingredienzien (u.a.): eine überforderte Mutter, ein abwesender Vater, eine lesbische Tante, eine böse Schulfreundin, ein sehr böser Nachbar, die Stadt im November, Nebelkrähen. Ist es wirklich ein ganz gewöhnlicher Freitag im November?

Leseprobe

Pressestimmen:
"Regina Nössler, die bereits mit „Wanderurlaub“ oder „Auf engstem Raum“ glänzte, versteht es – ja, doch, ich schreibe das Wort – meisterlich, mit kleinen Mitteln und ohne großes Tamtam einen Sog zu erzeugen, der gefangen nimmt. Ihre Welt ist die ganz alltägliche. Schrecken und Suspense liegt in den feinen Rissen, die sich auftun." (Alf Mayer, Culturmag.de, Bloody Chops May 2016. Die ganze Rezension)

"Es ist nicht nur ein spannender Thriller, den Regina Nössler hier geschrieben hat, sondern auch eine Gesellschaftsstudie ... Neben der vielschichtig gezeichneten Kim  lernen wir ihre lesbische Tante kennen, eine allzu  realistische, grantige Nachbarschaft, Obdachlosigkeit, Gewalt, Güte und ein Ende... das nicht  verraten wird. Empfehlung!" (Weiberdiwan, Sommer 2016)  Die ganze Rezension

"Das ist ziemlich großes Kino, was sich Regina Nössler in ihrem neuen Thriller ausgedacht hat."
Längerer Ausschnitt aus der Rezension
(Rosige Zeiten, März/April 2016)

„Subtil, beunruhigend, fesselnd.“ (Virginia Nr. 58, Frühjahr 2016)





Wanderurlaub. Thriller, 384 S., 10,90, ISBN 978-3-88769-780-8


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Aktuelle Rezensionen: CulturmagStrandgut zu Regina Nössler, Wanderurlaub

Sie haben einen Wanderurlaub gebucht, reisen aus Berlin, dem Münsterland, Bayern und Niedersachsen an und begegnen sich das erste Mal im Hotel. Ehepaare, ein Frauenpaar, eine von beiden wollte nicht wandern, Singles. Auch die Probleme reisen mit, Paare streiten sich, eine Singlefrau bleibt weiterhin einsam. Die Wanderungen führen durch die berauschend schöne Natur der Insel, Kiefern- und Lorbeerwälder, eine aufregende Vulkanlandschaft und die imposante Caldera, ein von Flüssen durchzogener bewaldeter riesiger Kessel. Doch das Wanderparadies birgt Gefahren. Steile Schluchten, Abgründe, plötzliche Wetterwechsel, Nebelbänke. Immer wieder einmal sind Menschen in der Caldera verschollen. Der Wanderführer geht viel zu schnell. Die Stimmung innerhalb der Gruppe wird von Tag zu Tag schlechter. Alle verbindet eins, ohne dass sie es wissen: die Angst vor Jobverlust, vor sozialem Abstieg. Unterschwellige Feindschaften entstehen. Auch die Natur zeigt sich von ihrer gefährlichen Seite.
Doch die eigentliche Gefahr lauert nicht in der Natur.

„Trittsicher bewegt Regina Nössler sich auf Highsmith-Territorium, ihr Können ist meisterlich, oberste Liga ... Wanderurlaub“ ist ein Thriller des alltäglichen Schreckens, der kleinen Abgründe des menschlichen Beisammenseins, der kleinen, bösen und doch so wahren Beobachtungen … Ein Feuerwerk an genauen Beobachtungen und stimmigen Details durchzieht die sich immer bedrohlicher aufschaukelnde Handlung.“ (Alf Mayer, Strandgut)

Leseprobe: Der Anfang des Romans (als PDF) / als word




Auf engstem Raum,Thriller. 416 S., Klappenbroschur, Fadenheftung, 10,90. ISBN 978-3-88769-756-3

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Ein Schreibwarenladen in Berlin. Der Laden ist vollgestopft und eng. Als Verkäufer werden studentische Aushilfskräfte beschäftigt. Manche, wie Marie und Odette, arbeiten schon sehr lange dort. Moderne Tagelöhner, die nur Geld bekommen, wenn sie tatsächlich zu ihrer Schicht erscheinen. Auch der Chef Heinz Wuttke steht hinter der Ladentheke, gemeinsam mit seiner Frau. Spannungen wachsen. Konflikte werden nicht ausgetragen. Abschalten geht nicht mehr. Marie redet zu Hause mit ihrer Freundin nur noch von der Arbeit und einer Kollegin, die sie nicht leiden kann. Die Geschäfte gehen immer schlechter. Wuttke ignoriert das. Unbezahlte Rechnungen türmen sich. Frau Wuttke erträgt ihren Mann von Tag zu Tag weniger. Schleichend kippt die Stimmung in dem von außen so liebenswert altmodisch wirkenden Geschäft. Eine langjährige Kundin empfindet ihre Besuche, auf die sie sich früher immer gefreut hat, inzwischen sogar als Mutprobe. Die Mitarbeiter giften sich offen an. Nicht nur das, sie und Frau Wuttke werden auch zu den Kunden zunehmend unfreundlicher. Man kann sich nicht aus dem Weg gehen. Eines Tages liegt ein Toter vor dem Laden. Aber das ist erst der Anfang
Ein spannender Krimi, der einen Blick auf den aktuellen Zustand der Gesellschaft wirft, auf die Arbeitsbedingungen. Wie ein modernes Kammerspiel verhandelt Regina Nössler in ihrem Roman „die Frustration des modernen prekären Arbeitslebens".

Leseprobe

„Kriminalliteratur at its best … Fein und unaufdringlich erzählt. Mit einem ganz, ganz trockenen Humor ... beschreibt sie einfach, was ist, und da ist eine große Keimzelle für Unzufriedenheit, die sich gesellschaftlich als eine Gefahr erweist." (Kathrin Fischer, HR)

"Mit bösartiger Klarheit beschreibt Regina Nössler diese Keimzelle der Unzufriedenheit mitten in Berlin. Das ist schon ziemlich großartig, eben weil das Buch präzise den heutigen Arbeitsalltag vieler Menschen schildert. Dies übrigens besonders gekonnt, weil mit einem Blick auf beide Seiten des Verkaufstresens ausgestattet. Verkaufende wie Kunden werden von der Autorin abgebildet, aber eben wie …
Selten waren in einem Kriminalroman Ort und Personal so miteinander verwoben, so abhängig vom anderen. Diesen Kriminalroman lesen bedeutet Platz vor einer Theaterbühne nehmen und mehrere Stunden gebannt draufstarren!"
(Christian Koch, Hammettbuchhandlung)

link zur ganzen Rezension

link zu einem Video dazu

Rezension krimilady.de


Kleiner toter Vogel.Thriller
416 S., 10,90, ISBN 978-3-88769-751-8

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Johanna Fink hat die Aufgabe übernommen, das Haus ihrer vor zwei Wochen verstorbenen Tante Helene aufzulösen. Zu Hause in Berlin steckt sie in einer Beziehung, die auf Trennung hinausläuft, fühlt sich ziemlich einsam in der Welt, lebensmüde. Sie reist mit dem Zug in die - in ihren Augen - gottverlassene Einöde. Fremde Landschaft, Herbst, Nebel. Sie fürchtet sich. In einer Großstadt fühlt sie sich sicherer. In Berlin erreicht sie niemanden. Nachts unheimliche Geräusche. Anonyme Anrufe. Der Fund eines kleinen toten Vogels auf der Terrasse verstört sie. Und eines Morgens liegt an derselben Stelle eine tote Frau. Zufall - oder ist Johanna gemeint?

"Echten Nervenkitzel - ohne lautes Getöse, aber ausgesprochen eindringlich. Das Gefühl der Bedrohung, das von der Protagonistin Besitz ergreift, ist so hervorragend eingefangen und so lebensecht geschildert, dass es förmlich den Seiten entströmt und beim Lesen unweigerlich mit aufgesogen wird. Nach Erreichen des mit Neugier und Spannung erwarteten - völlig unvorhersehbaren - Endes darf frau/man dann erleichtert wieder ausatmen und sich zur Wahl ihrer Lektüre beglückwünschen!" (HAJO)

„In Regina Nösslers Krimi „Kleiner toter Vogel" hat Johanna Fink die Nase voll von Berlin, ihrer schwierigen On-and-Off-Beziehung und den Geldsorgen. Als Auszeit von den Problemen löst sie den Hausstand ihrer verstorbenen Tante auf. So landet die Wissenschaftslektorin in einem schwäbischen Dorf voller alltäglicher und auch ungewöhnlicher Grausamkeiten. Das Landleben erscheint ihr gefährlicher als die Großstadt und umgeben von Tod ist sie ihrer eigenen Leere, Panik und Einsamkeit ausgesetzt ... alles in allem ist ihr ein großartiger Thriller gelungen, der ansteckende Angst verbreitet und kaum aus der Hand zu legen ist." (SIEGESSÄULE)

Weitere Pressestimmen


Leseprobe: der Anfang des Romans als PDF

Leseprobe 2

"Ach, ich liebe ihre Texte! Niemand schreibt so wie Regina Nössler, eine ganz eigene Sprache, spröde und klar zugleich, melancholisch und doch voller Hoffnung. Ich fange an zu lesen und tauche ein, die Geschichte lässt mich nicht los. Sie ist eine ganz wunderbare Schriftstellerin." (Dr. Corinna Rückert)


Spezialangebote:
Nössler-Liebesleben-Paket:
8 Bücher
: Strafe muss sein - Wie Elvira ihre Sexkrise verlor - Wahrheit oder Pflicht - Eifersüchtig durch den Winter - Dienstagsgefühle - Liebe hoch 3 - Tiefe Liebe, freier Fall - Die Kerzenschein-Phobie: nur 49,90

Nössler-Thriller-Paket:
5 Bücher
: Wanderurlaub - Kleiner toter Vogel - Auf engstem Raum  - Endlich daheim - Schleierwolken: nur 39,90

8 x Liebesleben:

Die Kerzenscheinphobie. 2. Auflage
Roman.224 Seiten, Klappenbroschur, Fadenheftung, 9,90 Euro, ISBN 978-3-88769-724-2

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Alles ist gut. Berauschend. Die große Liebe, sexuell und emotional. Doch schleichend macht sich der Wunsch nach immer mehr Nähe breit …
Die schüchterne, unsichere Sabine, Anfang zwanzig, träumt von Constanze. Constanze ist bei allen beliebt und nimmt Sabine zunächst nicht wahr. Einige Monate des vergeblichen Schwärmens vergehen und dann, endlich, wird Constanze auf sie aufmerksam. Die beiden jungen Studentinnen verlieben sich ineinander. Doch aus Liebe wird bald Obsession. Immer mehr fühlt sich Sabine bedrängt und kontrolliert. Die Beklemmung wächst, der siebte Himmel verdunkelt sich.
Viele Jahre später lasten die Schatten der Vergangenheit auf Sabines aufkeimender Liebe zu Anna. Was geschah damals mit Constanze, kann sich Sabine endgültig von ihr lösen und hat ihre Liebe zu Anna eine Chance?
"Ein spannender Psycho- oder Beziehungsthriller, der jedoch auch die schönen Momente von Liebesbeziehungen nicht zu kurz kommen lässt." (Lambda Nachrichten, Mai/Juni 09)

Andere Pressestimmen:

Leichtfüßig, tabulos und mit einem unglaublichen Blick für Situationskomik" (Nicole Müller, NZZ)

„Spannungsgeladen in jedem Satz Regina Nösslers Roman, durch den sich ein blutroter Faden aus hemmungsloser Leidenschaft und hassvollem Schmerz zieht ..." (Stuttgarter Nachrichten)

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Tiefe Liebe, freier Fall
Roman, 224 S. Klappenbroschur, Fadenheftung, September 2006, 8,90 Euro, SFr 16,50, ISBN 978-3-88769-718-1

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Isabel, vom Spiel der Liebe bitter enttäuscht, führt im Hinterhaus einer Berliner Zweizimmerwohnung ein Schattendasein, als sie die wohlhabende Johanna kennenlernt. Im ersten gemeinsamen Urlaub auf der Ferieninsel Madeira meint es das Glück mit den beiden ungleichen Frauen gut, zögerlich traut Isabel wieder zärtlichen Gefühlen. Doch dann wird sie von der dunklen Seite ihrer Vergangenheit eingeholt: Plötzlich taucht die totgeglaubte Agnes vor ihren Augen auf, eine längst ad acta gelegte Affäre scheint mehr zu wissen, als ihr lieb ist, und dann steht auch noch Johannas Ex vor der Tür. Zu viele Figuren beanspruchen im Monopoly des Lebens den Platz an der Sonne, und einmal mehr baut Isabel auf die extravaganten Straßen: Sie führen an den Rand der höchsten Steilküste Europas, direkt in die Tiefe.

Beziehungsthriller im Stil von Celia Fremlin. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite präsentiert Regina Nössler eine Geschiche, in der die Grenzen liebevoller Hingabe und subtiler Bedrohung kunstvoll verwischt werden. Die Autorin macht vor dem Abgrund verstörender Liebe nicht Halt.

Pressestimme:

I"sabel, ewige Promovendin Mitte Dreißig, bekommt weder ihr Leben noch ihre Dissertation so richtig in den Griff. Dann lernt sie Johanna kennen, Wohlhabende Erbin mit Ferienhaus auf Madiera und die beiden beginnen eine Liebesbeziehung. … Doch dann ist die symbiotische Verbindung plötzlich bedroht: eine Affäre aus Isabels Vergangenheit und Johannas Ex tauchen auf. Bei einer gefährlichen Wandertour in den Bergen muss Isabel handeln, um ihr Glück zu retten. Subtil, vielschichtig, durchweht von einem Hauch Highsmith und ihrem wunderbaren, gewohnt lakonischen Stil erzählt die Autorin eine beklemmende Geschichte von Versagen und der Sehnsucht nach Glück. … Die Geschichte im Buch endet abrupt, die im Kopf läuft weiter und weiter und weiter. Gibt es Besseres über ein Buch zu sagen?"
(Lesbenring-Info, März 2007)


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Presseinfo


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Dienstagsgefühle. Roman in der Reihe Liebesleben. 224 S., frz. Broschur, Fadenheftung,7,90, ISBN 3-88768-714-6

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Eine Frau wacht neben ihrer Geliebten auf - und das Gefühl der Liebe scheint plötzlich verschwunden, ganz ohne Grund. Sie seht auf, verlässt die gemeinsame wohnung und lässt sich durch Berlin treiben. Wie beginnt Liebe? Kann sie einfach so aufhören? In Rückblenden erfährt man die Geschichte dieser Liebe und andrer Lieben davor...Und wie geht es weiter, mit der Liebe nach diesem seltsamen Dienstagmorgen? Das lesen sie im Buch! Spannend, mit romantischen anklängen und mit Nösslers genauem Blick auf die Details erzählt.

Leseprobe

Pressestimmen


Regina Nössler und
Corinna Waffender, Liebe hoch drei. Roman. 3. Auflage
224 S., Klappenbroschur, 9,90, ISBN 978-3-88769-722-8


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Humorvoll und literarisch versiert lassen die Autorinnen den abgründigen Gedanken dreier vor Leidenschaft außer Kontrolle geratenen Frauen freien Lauf. Eine hochspannende Dreiecksgeschichte.Viola und ihre Freundin Stefanie verlieben sich beide in die Kellnerin Petra. Erzählt wird jeweils aus der Innenperspektive der drei Frauen, das, was sie wirklich denken! Der schonungslose Blick in die Köpfe von Viola, einer wohlhabenden Konzertpianistin, von Stefanie, einer bürgerlichen Bundestagsabgeordneten, und von Petra, einer aus einfachen Verhältnissen stammenden Kellnerin, entlarvt auf äußerst unterhaltsame Weise die alltäglichen Überlebensstrategien in einer subkulturellen Klassengesellschaft
Leicht und doch bitter ernst wird aus Schwärmerei Verlangen, aus Begehren Verzweiflung und aus Verzweiflung Liebe.
Liebe hoch drei ist mehr als eine selbstironische, höchst amüsante Dreiecksgeschichte. Der provokante Roman ist doppelter Lesegenuss zweier Erfolgsautorinnen, die einmal mehr anspruchsvolles Schreiben mit guter Unterhaltung verknüpfen.

"Prickelnd spannend ... mit Hingabe und psychologischer Klarsichtigkeit erzählt" (L-Mag, Nov/Dez 07)
"Die Leserin sitzt jeweils im Kopf der gerade erzählenden Person. So ist man die ganze Zeit hautnah am bzw. im Geschehen. Dazu wunderbar witzig und pointiert erzählt, die drei Protagonistinnen sind ausgefeilt in ihren Persönlichkeiten und werden absolut glaubwürdig rüber gebracht. Vom ersten bis zum letzten Wort Genuss pur!" (Miriam, lesarion, Nov.07)

Politikerin verliebt sich in der Aufregung eines Wahlkampfs völlig unpassend - und im Beisein ihrer Freundin - in eine kesse Barfrau. Die Freundin merkt es nicht, weil sie selbst plötzlich zu schwärmen beginnt ... Superspannend, der Blick in die Köpfe der drei ziemlich unterschiedlich gepolten Frauen, in das, was sie wirklich denken. Und ziemlich lange bleibt offen, wer schließlich mit wem im Bett landet ... aber dann! Tolles Buch. (Sofie, Amazon-Rezension)

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Pressestimmen


Wahrheit oder Pflicht
Roman, mit Abbildungen aus der Pubertät der 80er, 192 Seiten, Eur 15,50

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Der Pubertätroman! Katja Schnerwik ist 14, wäre aber lieber 16. Es geht um die Schwärmereien und Peinlichkeiten, um den ersten Sex, um Onanie und erste Lieben, denn worum dreht sich's in der Pubertät dauernd? Und um die Mutter und Tante Helga, um Mitschülerinnen und Lehrerinnen. Vor Lektüre: Sicherheitsabstand zur Pubertät empfohlen!

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Eifersüchtig durch den Winter
Roman, 176 S., geb.,Eur 12,90
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In einer Winternacht entdeckt Anita, daß ihre Freundin Sabine fremd geht … und plötzlich tauchen in den Nächten, in denen sie wach liegt, böse Phantasien und Erinnerungen auf, plötzlich hört sie überall Geschichten von Beziehungsverstrickungen und eifersüchtigen Liebhaberinnen …Sie schwankt zwischen Rachephantasien und den Bemühungen, wieder verführerisch zu erscheinen - was zu äußerst komischen, rührenden, peinlichen oder erregenden Situationen führt …und irgendwann ist der Winter vorbei ...

Von der Kindheit an ist die Ich-Erzählerin - wie alle, völlig unabhängig, ob lesbisch, hetero oder schwul - verstrickt in ein Netz aus Eifersüchteleien. Entweder ist jemand auf sie eifersüchtig, oder sie selbst ist eifersüchtig. Und eifersüchtige Menschen tun Dinge, die sie sonst nie machen würden: schnüffeln in fremden Wohnungen herum oder entwickeln die schlimmsten sexuellen Phantasien, bei der Vorstellung, was die Geliebte mit anderen so alles treiben könnten … so ist dieser Roman natürlich auch eine Liebesgeschichte, auch ein erotischer Roman.

Alles paßt ins System, jede Bemerkung des anderen bedeutet etwas, die Vergangenheit wird auf Spuren untersucht und uminterpretiert, Schubladen werden durchsucht, verdächtige Dokumente kopiert, Fotos gestohlen, Haare gefunden , und es wird vermutet, daß sie es schon immer und oft getan hat, mit jeder dahergelaufenen …

Regina Nössler erzählt von allen Varianten der Eifersucht - spannend, schonungslos offen und mit einem wunderbar trockenen Humor.

Pressestimmen:

„Anita hat zwei Probleme. Das eine ist ihre notorische Eifersucht, mit der sie über die Beziehung zu ihrer Freundin Sabine wacht. Das andere Problem: ihre Eifersucht ist berechtigt... Sicher ist, dass Regina Nösslers Roman „Eifersüchtig durch den Winter" zum Komischsten und gleichzeitig Ehrlichstem gehört, das die deutsche Literatur in letzter Zeit hervorgebracht hat. Weitab vom Geschwafel sogenannter Popliteraten ist ihr ein unglaublich unterhaltsames und vielschichtiges buch gelungen, das vielleicht gerade deshalb heraussticht, weil es eigentlich nichts besonderes sein will." (Stefan Panor, das magdeburger citymagazin)

"Regina Nössler geht auf ein Thema ein, das wohl alle schon am eigenen Leib erfahren haben &endash; die Eifersucht. Sie beschreibt dies mit einer Leichtigkeit und einem Witz, dass es einen eher zum Schmunzeln als zum Heulen ist. Bei gewissen Passagen lachte ich laut vor mich hin und war froh über den Regentag, konnte ich doch einfach in der Badewanne liegen und lesen. Ein wundervolles Buch für Eifersüchtige und solche, die es nicht sein wollen, und für alle, die eine pointierte Schreibe mögen." (DIE)


Weitere Pressestimmen

Leseprobe


Wie Elvira ihre Sexkrise verlor
Erotische Erzählungen, 3.Auflage, Nur 4,95!
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“Der Autorin gelingt es, die Ungereimtheiten und Ambivalenzen des täglichen Liebens & Lebens so leichtfüßig wie aufregend zu schildern.. Große Empfehlung” (Luna-Frauenbuchversand)

Frau kann auch mal lachen, mal geht etwas schief, mal denkt frau währenddessen darüber nach, ob sie eigentlich gut küssen kann, mal fragt sie sich, ob sie wirklich Sex mit Frau Elstermeier möchte, während diese bereits zwischen ihren Beinen kniet und sich in sie einfühlt. Es geht tabulos um Sex.
Die Titelgeschichte gilt als erotischer Klassiker und wurde immer wieder in Anthologien nachgedruckt!

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Strafe muß sein
Roman, mit farbigen Fotoillustrationen von Petra Kuczmarski, gebunden, 3.Auflage, Eur 12,90

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Hildegard, Talkshowmeisterin, und Henriette, Tierärztin mit leicht ergrauten Haaren, seit 12 Jahren ein Paar. Eine ist eher kindisch und trotzig, die andere laut und hysterisch, und beide sind ganz furchtbar liebenswert. Sie streiten sich. Und machen Sex, deutlich, anregend, und überhaupt nicht pathetisch. Sex, bei dem die Leserinnen lachen können. Scharf und schlecht und lustvoll und komisch und keineswegs nur sanfte Harmonie. Der Kitzel der bösen Gedanken. Und sie bestrafen sich gegenseitig: mit ungewöhnlichen Abenteuern. So verführt Hildegard Rubina im Dinosauriermuseum, und Henriette läßt sich aus Rache mit Marlene Gott ein … Der Autorin gelingt es, die Ambivalenzen von Bosheit und Lust, die sich in jeder Beziehung aufbauen, lustvollst zu beschreiben. Oder, weit schlimmer (und Anlaß, das Buch an einigen Frauenorten nicht zu verkaufen), sie verschließt die Augen auch davor nicht, daß lesbische Sexualität auch einmal aus einem Streit und dazu anfangs gegen den Willen einer der beiden Frauen entsteht. Hildegard will gehen, nachdem sie und Henriette sich mit Alltagskrieg genervt haben.

"Du hörst mir nicht zu, weißt du überhaupt was Liebe ist?”
Henriette hindert sie mit körperlicher Gewalt am Gehen. Und bringt sie dazu, Sex zu machen - gegen ihren Willen. Später verwandelt sich der Widerstand in Lust. Zum Schluß sitzen sie über den Bratkartoffeln. “Ich würde keinen Ketchup dazu essen …”

Pressestimmen:

 


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AutorInnenverzeichnis

Annette Berr

Litt Leweir

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