Pressestimmen

Phoebe Müller hat ein überzeugendes Buch geschrieben. Sie korrigiert darin das Klischee von den "coolen Nutten", zeigt am Beispiel eines Witwers einfühlsam die Gefühle und Sehnsüchte, die in einem alten Körper noch jung sind, beweist Humor ... eine bereichernde Lektüre." (Der Kurier, zu "Red Light"))

"Dieser Erstling ist ein skurriler Western der anderen Art: ein bißchen Traumwoge, ein bißchen Satire, jede Menge Turbulenzen und ein Ritt ins Happy-End." (Brigitte, zu "Fernes Feuer"))

"Die sprachlich hervorragenden, die spezifischen Stimmungen so genau treffenden Geschichten sind mit das beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Ein beredtes Beispiel, daß geile Geschichten auch künstlerisch hervorragend geschrieben sein können." (Schlagzeilen, zu "Schlachthof der Lüste")

"Die Dichterin unter den erotischen Autorinnen. Für Leserinnen, denen Bettgymnastik nicht ausreicht. Sehr zu empfehlen …" (Petra, zu "Sommer im Pelz")

"Der Roman ruft Träume und Erinnerungen hervor, an die eigene Kindheit oder Jugend, an Cowboys, Buffalo Bill, an erste Leidenschaften. Die Autorin schreibt, als wäre sie dabei gewesen." (ran, zu "Fernes Feuer")