Presse und Aktuelles

konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
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Regina Nössler ist mit Schleierwolken auf der renommierten Krimibestenliste Februar 2018 von Deutschlandradio und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Die Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille:  Ein schönes Video über die Veranstaltung  - Vormittags Kaffee, nachmittags Tee: Ein kurzer Film von Alexander Wasner über Yoko Tawada (ausgestrahlt im SWR in LandesArt am 20.1.18)

Für Krimifans: Thomas Wörtches tolle Besprechung des neuen Thrillers von Regina Nössler auf culturmag.de

"Das Buch ist mehr als spektakulär, ein absolutes Schwergewicht – und so ziemlich allem weit überlegen, was gerade als 'Psycho-Thriller' daher getrampelt kommt." (culturmag.de)
 

Und ein Tipp für eine äußerst humorvolle Reise in die 68er und 70er: Sven Goldmann in einer Besprechung im Tagesspiegel zu Peter Butschkow. (Im Schwäbischen Tagblatt kam dieser Roman zudem als Weihnachtsgeschenktipp.). Wir freuen uns über weitere Besprechungen 2018, 50 Jahre nach 68, und schicken Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar.

Heidi König-Porstner enthält den Übersetzerpreis der spanischen Botschaft in Deutschland für junge Übersetzer: für ihre modernen Neu und Erst-Übersetzungen der schönen auch heute noch sehr aktuellen Gedichte rund um Liebe und Frauen der berühmten Barockdichterin Juana Inés de la Cruz. Der Termin der Preisverleihung wird noch festgelegt.  Kurz nach Erscheinen ist die zweite Auflage bereits im Druck.

Yoko Tawada wird am 18. Januar 2018 mit der Carl-Zuckmayer-Medaille, dem bedeutendsten Literaturpreis des Landes Rheinland-Pfalz, ausgezeichnet - für ihre weltoffenen, leichtfüßig geschriebene Blicke zwischen Kulturen und Lebewesen.






2016 erhielt Yoko Tawada den Kleist-Preis. Die Verleihung fand am Sonntag, den 20. November 2016 in einer von Claus Peymann arrangierten Matinée im Berliner Ensemble statt. Lars Eidinger und Yoko Tawada lasen. Die Preis-Rede hielt Jurorin Ulrike Ottinger. Ausschnitte aus Ulrike Ottingers Film "Unter Schnee" (in dem auch Yoko Tawada auftaucht)  wurden gezeigt.  Wir freuen uns sehr! Auch optisch war die verleihung traumhaft, das Eis veränderte sich immerzu, Gesichter und Bilder schienen darin zu spielen, während Texte von Kleist und Yoko Tawada vorgelesen wurden, Pianist Alexander von Schlippenbach spielte und die Preis-Reden von Jurorin Ulrike Ottinger, Günter Blamberger von der Kleist-Gesellschaft und schließlich eine mitreißende Rede von Yoko Tawada gehalten wurden.
Die Reden:
Preis-Rede von Yoko Tawada
Laudatio von Ulrike Ottinger
Rede von Günter Blamberger

Besprechung im Deutschlandradio


Wir freuen uns sehr, dass unsere Autorin Yoko Tawada dieses Jahr den Kleist-Preis erhält. Damit folgt Tawada bekannten Autoren und Autorinnen, u.a. Anna Seghers, Else Lasker-Schüler, Bertolt Brecht, Heiner Müller, Emine Sevgi Özdamar, Herta Müller und Sibylle Lewitscharoff. Der Kleist-Preis wird seit mehr als 100 Jahren vergeben. Ihre subtile Sprache sei von großer Schönheit und erotischer Spannung.

Zu Yoko Tawada und ihren lieferbaren Büchern (Info als PDF, 3 Seiten).

Seiten aus der Vorschau zu ihren neuen Bücher aus dem Herbstprogramm "akzentfrei" und "Ein Balkonplatz für flüchtige Abende"


Wenn Sie knapp formulierte, hintergründige Alltagsbeobachtungen, Berichte über das Schreiben, Autorinnensicht auf aktuelle Ereignisse lesen möchten: Der Mittwochsblog existiert seit Juli 2014 


Immer wieder einmal gibt es auch Beiträge von Konkursbuch-Autorinnen auf dem viel gelesenen  La-Palma-Blog von Mathias Siebold

Hier finden Sie eine "Kurzgeschichte" des Verlags.


Neue Bücher

Auszeichnugen u.a.:

2016: Yoko Tawada erhält den Kleist-Preis

2013: Yoko Tawada Erlanger
Literaturpreis für Poesie als Übersetzung.

2013: Prof. Dr. Jürgen Wertheimer erhält den Preis Grand Prix international de la Laïcité

2013: Verleihung des feministischen Poryes-Awards an Filmemacherin Cléo Uebelmann für Ihren Klassiker Mano Destra.

28.2. 2011 Verleihung des "10. Landespreis Baden-Württemberg für literarisch ambitionierte kleinere Verlage"
Pressemitteilung zum baden-württembergischen Landespreis

Dankesrede von Claudia Gehrke


Im Gedenken

Günter Grass
hier mit Jürgen Wertheimer bei der Tübinger Poetikvorlsung. Wir trauern um Günter Grass, gestorben am 13.4.2015.

Günter Grass: Wort und Bild. Materialien und Selbstzeugnisse. Tübinger Poetik-Vorlesung
(2. Auflage) 152 S., Br.,Format 25 x 21 cm,  Euro 12,90, ISBN
978-3-88769-144-8. Mit Farb- und Schwarzweißabbildungen.
“Ich zeichne immer, auch wenn ich nicht zeichne, weil ich gerade schreibe” - Günter Grass’ paradox anmutendes Diktum drückt das für seine Arbeit kennzeichnende Ineinander von Wort und Bild aus. Auf dem Papier entsteht eine Kunstwelt, in der beide Tinten oft genug ganz konkret ineinander fließen. Diesen kreatürlichen Dialog zwischen Bild und Wort, Pinsel und Feder, Druckerpresse und Olivetti will dieses Buch einsichtig machen …Es zeigt den Autor von einer weniger bekannten Seite.
Inhalt:  Günter Grass: Bin ich nun Schreiber oder Zeichner? - Günter Grass: Werkstattbericht - Günter Grass / Bernhild Boie (Interview): Die Disziplin wechseln, beim Gegenstand bleiben - Günter Grass / Jürgen Wertheimer: Werkstattgespräch - Essays über Günter Grass: Hans Mayer: Günter Grass und seine Tiere - Volker Neuhaus: Zaubern auf weißem Papier. Notizen zum bildenden Künstler Günter Grass - Peter Joch: Ohne die Feder zu wechseln - 11 Studien zu einzelnen Werken - Bildteil




Der kanarischen Autor  Isaac de Vega (*7.11.1920) starb am 3.2.2014.
Auf Deutsch erschienen von ihm Erzählungen in "Der Rabe von Samarine" (zus. mit Rafael Arozarena)

Fotografin Leonore Mau (geboren 1916), gestorben am 22.9.2013. Seit den 80er Jahren publizierte sie Fotos in der Reihe "konkursbuch" (u.a. in konkursbuch 34, "Faszination, Schönheit, Religion", in konkursbuch 40, "Alter" und in "Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik VI"). Zuletzt erschien die Mitschrift eines Gesprächs zwischen ihr und C.G. (das 2009 stattfand) und Bilder in konkursbuch 48, "Familien-Bande" (darin ab S. 364). Mit Schriftsteller Hubert Fichte gemeinsam bereiste sie u.a. Brasilien und dokumentierte dort in Fotografien das Haus der Priesterinnen, einige ihrer eindrucksvollen Fotografien vom Leben der Priesterinnen erschienen in "konkursbuch  40" und in "konkursbuch 48". Ein sehr schönes Porträtfoto von Yoko Tawada haben wir ihr zu verdanken. 2016 gibt es eine Ausstellung mit ihren Bildern, u.a. in Tübingen in der Galerie perpherie im Sudhaus im November und Dezember.


Mario Wirz mit Mutter, aus "Mir träumte meine Mutter wieder. Dichterinnen und Dichter über ihre Mütter"

Der Schriftsteller Mario Wirz, ist am 30. 5. 2013 gestorben. Er publizierte bei uns in den erotischen Jahrbüchern "Mein heimliches Auge", zuletzt in der Ausgabe XXVII 2012/2013,  in "Mein schwules Auge", und im Band "Mir träumte meine Mutter wieder" und in verschiedenen Ausgaben von konkursbuch, zum Beispiel im konkursbuch 43 "Scham" und zuletzt im konkursbuch 51, Außenseiter
Herbst 2015  "Der Wortjongleur" - die Geschichte eines vaterlosen Jungen in der katholischen Provinz der 60er, die an Marios Kindheit angelehnt ist